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Reisebericht zur Klassenfahrt der 7c nach Lüneburg vom 7. bis 11. März 2016

Am Montag, den 7. März 2016, ging unsere Klassenfahrt nach Lüneburg los. Begleitet wurden wir von Frau Lutz, Frau Fischer und Herrn Faudt.

Bereits nach etwa zehn Minuten wurde es zum ersten Mal spannend: Auf der Autobahn fiel der Koffer von Herrn Faudt aus dem Bus auf die Autobahn, denn eine Klappe am Bus war kaputt! Wir warteten etwa vierzig Minuten auf den Automechaniker, der die Klappe reparierte. Erst dann konnte die Fahrt nach Lüneburg weitergehen.

Endlich in der Jugendherberge angekommen, bezogen wir gleich unsere Zimmer. Am Nachmittag gab es eine Stadtrallye durch Lüneburg, die uns allen viel Spaß machte! Vor allem die Aufgabe, wo wir einen Apfel bekommen hatten und andere Leute fragen sollten, ob sie ihn gegen etwas Anderes eintauschen wollen, was zum Thema Party passt, war witzig. Am Abend sahen wir im Gruppenraum gemeinsam einen Film zum Thema Schulfahrten: „Französisch für Anfänger“.

Am Dienstag ging es vormittags gleich in das Salzmuseum. Wir stellen eigenes Salz her, was sehr interessant war. Nach dem Mittagessen hatten wir noch etwas Freizeit, anschließend ging es zum Bowlen und am Abend spielten wir Gemeinschaftsspiele. Wir hatten wieder richtig viel Spaß!

Mittwoch fuhren wir mit dem Zug nach Hamburg. Es war ein sehr schöner Tag, denn wir hatten richtig Glück mit dem Wetter. Den ganzen Tag schien die Sonne. Wir wurden dort von einer Stadtführerin begleitet, die uns, so viel sie konnte, über die Stadt erzählte. Danach gab es eine schöne Hafenrundfahrt auf einem Schiff mit Besichtigung einer Schleuse. Daraufhin bekamen wir anderthalb Stunden Zeit, alleine vom Hafen zur Stadt in Gruppen zu finden und die restliche Zeit durften wir Shoppen oder einfach die Zeit in der Stadt in Hamburg verbringen. Wir beendeten den Tag mit lustigen Spielen. Der Tag in Hamburg war der Tag, der allen Schülern am meisten Spaß bereitete.

Am Donnerstag gingen wir zum SCHUBZ (Schulbiologie- und Umweltbildungszentrum Lüneburg). Dort beschäftigten wir uns mit dem Thema Wolf. In zwei Gruppen aufgeteilt, bearbeiteten wir an verschiedenen Stationen Aufgaben über den Wolf oder spielten Wolfsspiele. Zum Beispiel sollten wir einen wolfsicheren Zaun bauen, wie ein Wolf heulen oder einen geeigneten Ort suchen, wo ein Wolf einen Bau bauen würde und dort dann ein kleines Loch graben. Das besondere an dem Besuch war, dass uns ein Fernsehteam des NDRs für die Sendung „Bingo-Umweltlotterie“ begleitete. Einige von uns wurden auch interviewt.

Am Nachmittag hatten wir viel Freizeit. Nach dem Abendessen startete dann unsere Abschlussparty. Viele von uns führten etwas auf, was sehr lustig war. Die Lehrer haben, begleitet von Anouk auf der Gitarre, ein selbst gedichtetes Lied über uns gesungen und am Ende haben wir alle gemeinsam richtig abgetanzt.

Am Freitag, den 11. März 2016, war Abreisetag. Die Rückfahrt ging ganz schnell, da wir dieses Mal keine Komplikationen hatten. Einige haben fast die ganze Fahrt geschlafen!

Umfrageergebnisse zur Klassenfahrt: Absoluter Favorit war der Besuch in Hamburg, dicht gefolgt von der Stadtrallye und dem Bowlen.

Bericht von Laurie & Evelyn (Klasse 7c)

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Fotos: Fr. Lutz

Umfrage der Klasse 7c zum Thema "Handylos in Lüneburg"

Unsere Klasse, die 7c, hat während der Klassenfahrt nach Lüneburg einen Versuch gemacht. Die Schüler mussten für diese fünf Tage ihr Handy zu Hause lassen. Wir haben an vier dieser Tage Fragebögen zum Thema „Handylos in Lüneburg“ verteilt. Die Ergebnisse haben wir hier einmal zusammen gefasst:

Die erste Frage, die wir auf der Busfahrt nach Lüneburg stellten, war, ob die Schüler ihr Handy jetzt schon vermissten. Auf der Rückfahrt haben wir ihnen die Gegenfrage gestellt: „Freust du dich schon auf dein Handy?“ Viele der Schüler haben angekreuzt, dass sie am ersten Tag ihr Handy zwar noch nicht vermissten, aber sich am letzten Tag auf ihr Handy freuten. Drei Schüler waren jedoch schon auf der Hinfahrt der Meinung, dass sie ihr Handy vermissen würden.

Wir haben die Schüler am ersten und am letzten Tag gefragt, welche App sie am meisten vermissen werden/vermisst haben. Letztlich haben mehr Kinder die Spiele auf ihrem Handy vermisst, als sie vermuten hatten, ebenso wie Whats App Nutzer. Sechs Kinder hätten sich gewünscht, Musik hören zu können.

Am vierten Tag richteten sich die Fragen hauptsächlich an den Tag davor, an dem wir ohne Handy in Hamburg unterwegs waren. Ein Drittel unserer Klasse hätte in Hamburg gerne telefoniert und ihr Handy auch auf jeden Fall mitgenommen. Der Rest gab an, dass es in Hamburg nicht nötig war zu telefonieren und deswegen hätten sie ihr Handy nur vielleicht mitgenommen.

Aus Fragen während der Busfahrt und nach dem Bowlen konnten wir schließen, dass die meisten Schüler auf der Fahrt lieber Musik hören wollten und am zweiten Tag die Überzahl am liebsten Whats Apps geschrieben hätte.

Alle bis auf ein Kind haben schon einmal so lange ohne Handy auskommen müssen. Zwei Kinder fanden diese Zeit sehr schlimm, zwölf Kinder fanden sie okay und siebzehn Schüler und Schülerinnen hatten diese Zeit sogar positiv in Erinnerung.

Letztendlich wäre sogar mehr als die Hälfte der Klasse lieber noch eine Woche dageblieben, anstatt ihr Handy zurückzubekommen.

Diagramme der 7c zu "Handylos in Lüneburg" (PDF)

von Anouk und Franziska (Klasse 7c)