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Klassen- und Kursfahrten

 

 

Frankreichaustausch 2019 in Wolfsburg (30.03.2019) 

Insgesamt 21 französische Austauschüler aus der Partnerschule Collège Jean-Rostand in Évreux sind am Theodor-Heuss-Gymnasium in Wolfsburg für zehn Tage zu Gast. Organisatoren des Austausches in Wolfsburg sind die Französischlehrer am Theodor-Heuss-Gymnasium.

Im Mai 2019 besuchen dann Schüler des THG die französische Partnerschule.
Während ihres Aufenthalts in Wolfsburg besuchen die 14- bis 16-jährigen Franzosen die Autostadt, das Phaeno, Fallersleben, Magdeburg, Berlin und nehmen am Unterricht am THG teil. Bürgermeister Ingolf Viereck empfing die Gäste jetzt im Rathaus.

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Die französischen Austauschschüler mit Bürgermeister Ingolf Viereck am Rathaus. (Foto: Stadt Wolfsburg)

 

Quelle: Wolfsburger Blatt (30.03.2019)

 


Bili-Seminar in Vlotho und Brüssel (04.-09.06.2018)

Nach sechs Jahren bilingualen Unterrichts und bevor viele der "Bilis" im kommenden Schuljahr ins Ausland gehen, haben wir vom 04.06.-09.06.2018 an Bili-Seminar "EUROPA AUF DEM WEG ZUR EINHEIT? - EUROPÄISCHE INTEGRATION UND DEMOKRATIE IN EUROPA" der GESW teilgenommen.

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Sechs Tage intensives Programm lagen vor uns, als wir uns am Montag mit Frau Beck und Herrn Bohße auf den Weg nach Vlotho ins Studienwerk machten. Die ersten beiden Tage dort haben wir mit Planspielen u.v.m. zur EU verbracht und die Abende bei Gitarrenmusik und zusammen singen genossen, in großer Runde "Activity" zu spielen und auch bei sommerlich warmen Wetter eine Wasserbombenschlacht zu veranstalten.

An Tag drei führte uns unsere Reise dann weiter nach Brüssel, wo wir in den darauffolgenden Tagen viele wichtige EU-Institutionen besucht haben. So haben wir im EU-Parlament den wunderbaren Pavel als Guide gehabt, der uns mit seinem Witz, seinem Imitationstalent aller möglichen Dialekte sowie seinen 13 Sprachen tief beeindruckte und uns eine herrlich erfrischende Tour bot. In der irischen Botschaft haben wir die Möglichkeit gehabt mit einem sehr unterhaltsamen Mitarbeiter auf Englisch zu reden. 

Die Reise war für alle Teilnehmerinnen politisch, sprachlich sowie menschlich ein absoluter Gewinn und eine unvergessliche Abschiedsreise.

Vielen Dank dem Schulförderverein "Verein der Eltern und Freunde" für die Unterstützung des Projektes!

 

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Text & Fotos: Be

 


 

Studienfahrt 2018 nach Krakau

Tag 1 (07.01.2018)

Heute haben wir uns auf die lange Reise von Wolfsburg nach Krakau gemacht. Die Busfahrt dauerte ganze 12 Stunden und hat einige Nerven im Gesäß gekostet. Die kurze Pause bei dem „Restaurant zum goldenen M“ war zum einen hilfreich zum Magen füllen und zum anderen erstaunlich, da das Erlebnis innerhalb Europas mit einer anderen Währung zu zahlen mittlerweile eine Seltenheit ist.  Während der Fahrt haben wir zwei Filme geschaut. Der erste Film „Am Ende kommen Touristen“ sollte uns auf die in den nächsten Tagen folgende Auseinandersetzung mit der Erinnerungskultur der NS-Verbrechen vorbereiten – es ging um einen Zivildienstleistenden, der in der Gedenkstätte des Konzentrationslagers Auschwitz tätig war. Dabei hat er einen Zeitzeugen betreut und begleitet. Der zweite Film war „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“, welcher nun auch das Herz schmerzen ließ.

So gingen die zahlreichen Stunden dahin, und schlussendlich kamen wir in unserem Hotel an, welches einem Labyrinth ähnelt. Dort bezogen wir zunächst unsere Zimmer und gingen in die wunderschöne Altstadt Krakaus, welche gerade bei Nacht eine besondere Atmosphäre ausstrahlt.  Unsere Mägen waren bereit, sich wieder zu füllen, und so zogen wir in Kleingruppen los, um die Straßen zu erkunden und um etwas zu essen. Beim Bezahlen fiel uns, trotz der Hinweise unserer Lehrer, die Wahl unserer Trinkgeldsumme sehr schwer und letztendlich hatten wir Bedenken, das wir unhöflich waren. Gemeinsam ging es zurück zu unserem nahegelegenen Hotel, und wir ließen den anstrengenden Tag ausklingen.

Zatem do jutra! (bedeutet laut Pons: „Also dann, bis morgen!“), eure Mathilda, Marleen und Henrike.

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Tag 2 (08.01.2018)

Ein erlebnisreicher erster Tag liegt hinter uns. Heute haben wir zum ersten Mal erlebt, dass Krakau, abgesehen von der besonderen Atmosphäre und der wunderschönen Architektur, eisig kalt sein kann. Der Tag begann für uns um 7.30 Uhr beim Frühstück nach einer, nennen wir es eine harte Nacht bezüglich der Matratzen, und ab 9 Uhr mit einem Stadtrundgang, der uns an viele historische Orte in Krakau brachte. Wir gingen den "Königsweg" entlang, besuchten unter anderem die Marienkirche und den Wawel. Dabei erfuhren wir viele Informationen über die polnische Geschichte, ihre Glanzzeit in der Renaissance, den Verlust ihrer Souveränität als Nation während etlicher Jahrhunderte und die Unterdrückung durch die Nationalsozialisten. Diese Fakten wurden uns anhand von Kurzvorträgen unterschiedlicher Kleingruppen unserer Mitschüler veranschaulicht.

Nachdem wir diesen Stadtrundgang beendet hatten, begann unsere Freizeit. In den Kantoren battleten wir uns um den besten Kurs und hofften, nicht über den Tisch gezogen zu werden. Während wir den Touri-Lifestyle gelebt hatten und vor der Tuchhalle auf dem Marktplatz unsere Fotos geschossen haben, lernten wir die Freundlichkeit der Polen kennen. Ein älterer Herr begann einen polnischen Monolog zu führen und merkte erst zu spät, dass wir nicht in der Lage waren, ihn zu verstehen. Er beendete sein Gespräch mit den Worten: „I love you. Bye.“ Das gestrige Problem mit dem Trinkgeld wiederholte sich und ein weiteres entstand. Das getrennte Bezahlen - der Restaurantaufenthalt endete so mit einer komplizierten Rechnung, die länger als das Essen an sich dauerte, und einem beschämten Abgang.

In diesem Sinne, „We love you. Bye.“

Zatem do jutra!, eure Mathilda, Marleen und Henrike.

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Goldene Kuppel der Wawel-Kathedrale

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Tag 3 (09.01.2018)

Nach dem erlebnisreichen Tag gestern wurde es heute informativ und thematisch sensibel. Wir besuchten die Gedenkstätte des Konzentrationslagers Auschwitz I und Auschwitz-Birkenau. Ehrlich gesagt finden wir es schwer, unsere Eindrücke in Worte zu fassen, da man das Gesehene kaum realisieren und verarbeiten kann. Die Besichtigung der Museen erfolgte durch zwei Guides, die uns sechs Stunden durch die Gedenkstätte führte.

Die ersten drei Stunden verbrachten wir in der Gedenkstätte Auschwitz I. Zu der Ausstellung gehörte ein riesiger Raum, gefüllt mit einem Berg von abrasierten Haaren der Häftlinge und anderen Überbleibsel wie Prothesen und Brillen. Diese hinterließen einen besonderen Eindruck bei uns, da die Dimensionen immer noch nicht einschätzbar waren, aufgrund der Tatsache, dass nur ein kleiner Teil des Eigentums der Häftlinge gezeigt wird.

Auf dem zweiten Gelände der Gedenkstätte, in Auschwitz-Birkenau, bekamen wir durch den Ausblick aus dem Wachturm einen Eindruck von der Größe des Konzentrationslagers, in dem die meisten Menschen ums Leben gekommen sind. Dort bekamen wir, wie in Auschwitz I, die Möglichkeit, in zum Teil Original erhaltene Baracken zu gehen. Auf dem Gelände befindet sich ein Denkmal zur Ehrung der Opfer des Genozids. Das Denkmal wird durch Tafeln in verschiedenen Sprachen und einem Schornstein dargestellt, dieser soll ein „Krematorium“ darstellen und die dadurch getöteten Menschen. Auf dem Schornstein befindet sich ein Viereck, welches die „Todeswand“ aufzeigt, an welcher Häftlinge brutal hingerichtet wurden. Des Weiteren befinden sich um den Schornstein Figuren, die die verschiedenen Religionen der Opfer darstellen. Das Denkmal befindet sich auf einem Platz mit sehr vielen Pflastersteinen. Jeder dieser Steine stellt einen Ermordeten des Konzentrationslagers dar.

Wir fuhren, mental und physisch geschafft, zurück in unsere Unterkunft und hatten Zeit, das Gesehene zu verarbeiten. Wir blicken mit gemischten Gefühlen auf unseren nächsten Besuch am Donnerstag zur Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau.

Zatem do jutra!, eure Mathilda, Marleen und Henrike.

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Tag 4 (10.01.2018)

Nachdem wir unser Frühstück, wie jeden Tag um 7.30 Uhr, eingenommen hatten, machten wir uns auf den Weg in das ehemalige jüdische Viertel „Kazimierz“. Dort erkundeten wir zunächst auf eigene Faust den Stadtteil und hörten einen Vortrag von unseren Mitschülern zur Geschichte dieses Ortes. Auch Teile des jüdischen Ghettos besichtigten wir nach einem kurzen Fußmarsch, um uns dort von unseren Mitschülern einige Informationen über dieses anzuhören und um die Geschichte der jüdischen Krakauer nachzuvollziehen zu können.

Nach einer einstündigen Mittagspause trafen wir uns erneut in dem Viertel „Kazimierz“, um dort an einer Führung teilzunehmen. Wir besichtigten unter anderem die "Alte Synagoge" sowie den dazugehörigen ältesten jüdischen Friedhof. Dort wurde uns unter anderem die Besonderheiten dieser Grabsteine erklärt. Außerdem gingen wir durch die Kulissen des Films „Schindlers Liste“, welche uns sehr beeindruckt haben. Generell war es sehr spannend, mehr über das Leben der Juden im Ghetto zu erfahren.

Nachdem die ungefähr 2 Stunden andauernde Führung vorbei war, gingen wir in das „Galicia Jewish Museum“. Dort besichtigten wir zunächst das Museum und lernten das Leben einer jüdischen Frau kennen, welche in Auschwitz und Bergen-Belsen war. Ihr Lebenszeichen verlor sich in Lübeck und seitdem ist nichts weiter über sie bekannt als die Informationen aus dem Tagebuch, welches sie während der Zeit der Gefangenschaft schrieb.

Anschließend hatten wir ein beeindruckendes Zeitzeugengespräch mit Lidia Skibicka-Maksymowicz. Mit drei Jahren kam sie 1943 nach Auschwitz-Birkenau und kämpfte dort bis zur Befreiung 1945 um ihr Überleben. Ihre geschilderten Erinnerungen waren erschütternd und berührend. Doch auch ihre Art der Verarbeitung der tragischen Ereignisse ihrer Kindheit blieb uns in Erinnerung. Wir sind dankbar für die Möglichkeit, auf dieser persönlichen Ebene mehr über die Thematik der NS-Verbrechen zu erfahren und schätzen die Offenheit der Zeitzeugin, über dieses sensible Thema zu reden.

Zatem do jutra!, eure Mathilda, Marleen und Henrike.

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Tag 5 (11.01.2018)

Der letzte Tag unserer Studienfahrt begann damit, dass wir erneut die Gedenkstätte des Konzentrationslagers Auschwitz besuchten. Dabei hatten wir die Möglichkeit, an einem Workshop zum Thema Kinder und Jugendliche in Auschwitz teilzunehmen oder die Gedenkstätte und ihre Ausstellungen erneut zu erkunden. Dabei lernten wir neue Informationen, unter anderem über die Sinti und Roma und die niederländischen Gefangenen. Besonders bewegend war die neueste Ausstellung der Gedenkstätte als Gedenken an die getöteten Juden. Im letzten Raum erwartete uns ein riesiges Buch, in dem die dokumentierten Namen der Ermordeten standen. Die Größe des Buches war überwältigend.

Den Nachmittag verbrachten wir dann im Oskar-Schindler-Museum. Oskar Schindler hatte im Zweiten Weltkrieg mit seinem Mut über 1.000 jüdische Menschenleben gerettet. In dem Museum erfuhren wir auch viel über die Geschichte Krakaus unter der Herrschaft der Nationalsozialisten. Es war ein informativer Abschluss unserer Studienfahrt.

Den letzten Abend ließen wir bei einem gemeinsamen Abendessen mit der gesamten Gruppe ausklingen, und diesmal tauchte unser Hauptproblem der Fahrt zum Glück nicht auf. Wir mussten uns nicht überlegen, wie viel Trinkgeld der Kellner von uns bekommt. So schlossen wir eine erfolgreiche Studienfahrt ab und fahren morgen (hoffentlich ohne Schmerzen im Gesäß) mit vielen neuen Erfahrungen und einem müden Körper nach Hause.

Ein letztes Mal: Zatem do jutra!, eure Mathilda, Marleen und Henrike.

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Tag 6 (12.01.2018)

Nun war es soweit und der Tag der Abreise stand bevor. Schon den vorherigen Abend wurden die Koffer gepackt, damit es am nächsten Morgen früh losgehen konnte. Wie üblich versammelten wir uns alle um 07:30 Uhr im Frühstückssaal des Hotels, um uns vor der langen Reise noch einmal zu stärken. Um 08:45 Uhr saßen wir bereits im Bus, eingedeckt mit genug Verpflegung und ggf. Decken und Kopfkissen. Die Fahrt verlief sehr ruhig. Der eventuell über die letzte Woche aufgekommene Schlafmangel und das straffe Programm machten sich bei den meisten bemerkbar. Ähnlich wie auf der Hinreise mussten die Nerven im Gesäß die 12 Stunden über leiden, aber die Vorfreude auf das eigene Bett und die eigene Dusche konnte für einen Ausgleich sorgen.

Leider ist unsere Verabschiedung Zatem do jutra nun hinfällig.

Wir hoffen, Euch haben unsere täglichen Beiträge zu unserer Zeit in Krakau gefallen und Ihr habt eventuell Lust bekommen, Euch einmal selbst von der Schönheit und Historie der Stadt zu überzeugen.

Eure Mathilda, Marleen und Henrike

Weitere Bilder gibt es hier bald zu sehen.


Klasse 8d: Auf in die Niederlande (04.-08.09.2017)

Unsere Erwartungen:

Wir hoffen auf eine tolle Klassenfahrt mit vielen Erlebnissen, die die Klassengemeinschaft stärkt. Unter Anderem segeln wir mit einem Flachbodenschiff durch die Niederlande und halten an verschiedenen Städten und wünschen uns, dass wir die Niederlande danach besser kennen und dort viel Spaß haben werden. Unser Plattbodenschiff heißt Ambiance und wir erhoffen uns von diesem Schiff, dass es groß genug für uns alle ist und man dort auch gut schlafen kann.

NAUPAR:

Wir fahren mit der Organisation NAUPAR. Diese verleiht bzw. vermietet unterschiedliche Schiffe. Man kann dort Tagesausflüge buchen, um dort z.B. einen Geburtstag zu feiern, aber man kann auch für einen längeren Zeitraum ein Schiff mieten/buchen. Selbst mit kleineren Gruppen (von 8 Personen) kann man auf einem der Schiffe übernachten. Allerdings sind auch größere Gruppen kein Problem (bis 44 Personen). Somit gibt es Schiffe von 8 Betten bis zu 44 Betten. Die Kosten sind vollkommen unterschiedlich. Wir bezahlen ca. 290€ pro Person. Natürlich sind in diesen Kosten auch die Verpflegung und die Busfahrten mit inbegriffen. Das Schiff hält immer wieder an Städten und dort kann man an Land gehen. In der Regel übernachtet man im Hafen.

(Quelle: https://www.naupar.de/ 29.08.2017)

Reisetagebuch:

Sonntag 03.09.2017 (Anreise):

Wir haben uns gegen 13.30 Uhr am THG getroffen und sind um 14.00 Uhr losgefahren. Wir kamen gegen ca. 20.30 Uhr in Lelystad an. Dort haben wir dann unser Gepäck auf die Ambiance gebracht und die Regeln an Bord besprochen. Dabei haben wir unseren Skipper Sven und unsere Matrosin Hannah kennengelernt.

Montag 04.09.2017:

Nachdem wir gefrühstückt hatten, haben wir erst eine Segeleinweisung bekommen und danach haben wir das Schiff zum Segeln vorbereitet

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Abbildung 1: Bei der Einweisung

An dem Tag ist unsere Klasse von Lelystad bis nach Hoorn gesegelt und hat dafür ca. fünf Stunden gebraucht. Das Wetter war an dem Tag sehr sonnig und warm. Wir haben uns dann in der Stadt Hoorn umgeguckt. Dort gab es einen riesigen Süßigkeitenladen und jede Menge andere Geschäfte, in denen man einkaufen konnte.

Dienstag 05.09.2017:

Am nächsten Tag sind wir von Hoorn nach Medenblik gesegelt. Es war deutlich windiger als am vorherigen Tag. Das war aber sehr gut, weil man endlich richtig segeln konnte. Man brauchte für die Strecke ca. drei Stunden. In Medenblik gibt es das leckerste Eis ganz Hollands laut Meinung unseres Skippers. Wir konnten uns natürlich auch dort wieder umschauen und Fotos machen.

Mittwoch 06.09.2017:

An diesem Tag war es sehr regnerisch und windig. Es hat auch sehr geschaukelt und die Meisten waren froh, als wir in Enkhuizen ankamen. Wir konnten wegen des schlechten Wetters gar nicht richtig segeln und haben auch nur ein Segel gesetzt. Enkhuizen war die größte Stadt unserer Reise.

Donnerstag 07.09.2017 (Abreise):

Zum Anlass der Abreise gab es Aufbackbrötchen. An dem Tag sind wir zurück nach Lelystad gesegelt. Es gab wieder sehr starken Wind. Wir sind dann nur noch mit dem Bus zurück nach Wolfsburg gefahren. Gegen 22.30 Uhr sind wir in Wolfsburg am THG angekommen.

Auf dem Segelschiff:

Auf dem Schiff war es etwas beengt, aber es war trotzdem genug Platz für alle. Wir durften während des Segelns nicht in die Kajüten gehen, was aber gut war, denn dann haben wir alle etwas zusammen gemacht wie z.B. Werwolf spielen. Jeden Tag wurden Gruppen eingeteilt für das Kochen und Putzen. Das Essen, was jeden Tag frisch zubereitet worden ist, hat immer sehr lecker geschmeckt.

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 Abbildung 2: Beim Segelhissen

Haben sich unsere Erwartungen erfüllt?

Wir haben auf der Klassenfahrt viel erlebt und gelernt. Es gab zwar ein paar Schwierigkeiten, weil einige Kinder seekrank geworden sind, aber das hat uns nicht vom Segeln abgehalten. Die Klassengemeinschaft wurde auf jeden Fall gestärkt, da wir auch keine Handys mit hatten. Wir würden es mit gutem Gewissen weiterempfehlen.

von Lea G. und Sarah B., Klasse 8d