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Klassen- und Kursfahrten

 

 

Studienfahrt 2018 nach Krakau

Tag 1 (07.01.2018)

Heute haben wir uns auf die lange Reise von Wolfsburg nach Krakau gemacht. Die Busfahrt dauerte ganze 12 Stunden und hat einige Nerven im Gesäß gekostet. Die kurze Pause bei dem „Restaurant zum goldenen M“ war zum einen hilfreich zum Magen füllen und zum anderen erstaunlich, da das Erlebnis innerhalb Europas mit einer anderen Währung zu zahlen mittlerweile eine Seltenheit ist.  Während der Fahrt haben wir zwei Filme geschaut. Der erste Film „Am Ende kommen Touristen“ sollte uns auf die in den nächsten Tagen folgende Auseinandersetzung mit der Erinnerungskultur der NS-Verbrechen vorbereiten – es ging um einen Zivildienstleistenden, der in der Gedenkstätte des Konzentrationslagers Auschwitz tätig war. Dabei hat er einen Zeitzeugen betreut und begleitet. Der zweite Film war „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“, welcher nun auch das Herz schmerzen ließ.

So gingen die zahlreichen Stunden dahin, und schlussendlich kamen wir in unserem Hotel an, welches einem Labyrinth ähnelt. Dort bezogen wir zunächst unsere Zimmer und gingen in die wunderschöne Altstadt Krakaus, welche gerade bei Nacht eine besondere Atmosphäre ausstrahlt.  Unsere Mägen waren bereit, sich wieder zu füllen, und so zogen wir in Kleingruppen los, um die Straßen zu erkunden und um etwas zu essen. Beim Bezahlen fiel uns, trotz der Hinweise unserer Lehrer, die Wahl unserer Trinkgeldsumme sehr schwer und letztendlich hatten wir Bedenken, das wir unhöflich waren. Gemeinsam ging es zurück zu unserem nahegelegenen Hotel, und wir ließen den anstrengenden Tag ausklingen.

Zatem do jutra! (bedeutet laut Pons: „Also dann, bis morgen!“), eure Mathilda, Marleen und Henrike.

 

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Tag 2 (08.01.2018)

Ein erlebnisreicher erster Tag liegt hinter uns. Heute haben wir zum ersten Mal erlebt, dass Krakau, abgesehen von der besonderen Atmosphäre und der wunderschönen Architektur, eisig kalt sein kann. Der Tag begann für uns um 7.30 Uhr beim Frühstück nach einer, nennen wir es eine harte Nacht bezüglich der Matratzen, und ab 9 Uhr mit einem Stadtrundgang, der uns an viele historische Orte in Krakau brachte. Wir gingen den "Königsweg" entlang, besuchten unter anderem die Marienkirche und den Wawel. Dabei erfuhren wir viele Informationen über die polnische Geschichte, ihre Glanzzeit in der Renaissance, den Verlust ihrer Souveränität als Nation während etlicher Jahrhunderte und die Unterdrückung durch die Nationalsozialisten. Diese Fakten wurden uns anhand von Kurzvorträgen unterschiedlicher Kleingruppen unserer Mitschüler veranschaulicht.

Nachdem wir diesen Stadtrundgang beendet hatten, begann unsere Freizeit. In den Kantoren battleten wir uns um den besten Kurs und hofften, nicht über den Tisch gezogen zu werden. Während wir den Touri-Lifestyle gelebt hatten und vor der Tuchhalle auf dem Marktplatz unsere Fotos geschossen haben, lernten wir die Freundlichkeit der Polen kennen. Ein älterer Herr begann einen polnischen Monolog zu führen und merkte erst zu spät, dass wir nicht in der Lage waren, ihn zu verstehen. Er beendete sein Gespräch mit den Worten: „I love you. Bye.“ Das gestrige Problem mit dem Trinkgeld wiederholte sich und ein weiteres entstand. Das getrennte Bezahlen - der Restaurantaufenthalt endete so mit einer komplizierten Rechnung, die länger als das Essen an sich dauerte, und einem beschämten Abgang.

In diesem Sinne, „We love you. Bye.“

Zatem do jutra!, eure Mathilda, Marleen und Henrike.

 

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Goldene Kuppel der Wawel-Kathedrale

 

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Tag 3 (09.01.2018)

Nach dem erlebnisreichen Tag gestern wurde es heute informativ und thematisch sensibel. Wir besuchten die Gedenkstätte des Konzentrationslagers Auschwitz I und Auschwitz-Birkenau. Ehrlich gesagt finden wir es schwer, unsere Eindrücke in Worte zu fassen, da man das Gesehene kaum realisieren und verarbeiten kann. Die Besichtigung der Museen erfolgte durch zwei Guides, die uns sechs Stunden durch die Gedenkstätte führte.

Die ersten drei Stunden verbrachten wir in der Gedenkstätte Auschwitz I. Zu der Ausstellung gehörte ein riesiger Raum, gefüllt mit einem Berg von abrasierten Haaren der Häftlinge und anderen Überbleibsel wie Prothesen und Brillen. Diese hinterließen einen besonderen Eindruck bei uns, da die Dimensionen immer noch nicht einschätzbar waren, aufgrund der Tatsache, dass nur ein kleiner Teil des Eigentums der Häftlinge gezeigt wird.

Auf dem zweiten Gelände der Gedenkstätte, in Auschwitz-Birkenau, bekamen wir durch den Ausblick aus dem Wachturm einen Eindruck von der Größe des Konzentrationslagers, in dem die meisten Menschen ums Leben gekommen sind. Dort bekamen wir, wie in Auschwitz I, die Möglichkeit, in zum Teil Original erhaltene Baracken zu gehen. Auf dem Gelände befindet sich ein Denkmal zur Ehrung der Opfer des Genozids. Das Denkmal wird durch Tafeln in verschiedenen Sprachen und einem Schornstein dargestellt, dieser soll ein „Krematorium“ darstellen und die dadurch getöteten Menschen. Auf dem Schornstein befindet sich ein Viereck, welches die „Todeswand“ aufzeigt, an welcher Häftlinge brutal hingerichtet wurden. Des Weiteren befinden sich um den Schornstein Figuren, die die verschiedenen Religionen der Opfer darstellen. Das Denkmal befindet sich auf einem Platz mit sehr vielen Pflastersteinen. Jeder dieser Steine stellt einen Ermordeten des Konzentrationslagers dar.

Wir fuhren, mental und physisch geschafft, zurück in unsere Unterkunft und hatten Zeit, das Gesehene zu verarbeiten. Wir blicken mit gemischten Gefühlen auf unseren nächsten Besuch am Donnerstag zur Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau.

Zatem do jutra!, eure Mathilda, Marleen und Henrike.

 

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Tag 4 (10.01.2018)

Nachdem wir unser Frühstück, wie jeden Tag um 7.30 Uhr, eingenommen hatten, machten wir uns auf den Weg in das ehemalige jüdische Viertel „Kazimierz“. Dort erkundeten wir zunächst auf eigene Faust den Stadtteil und hörten einen Vortrag von unseren Mitschülern zur Geschichte dieses Ortes. Auch Teile des jüdischen Ghettos besichtigten wir nach einem kurzen Fußmarsch, um uns dort von unseren Mitschülern einige Informationen über dieses anzuhören und um die Geschichte der jüdischen Krakauer nachzuvollziehen zu können.

Nach einer einstündigen Mittagspause trafen wir uns erneut in dem Viertel „Kazimierz“, um dort an einer Führung teilzunehmen. Wir besichtigten unter anderem die "Alte Synagoge" sowie den dazugehörigen ältesten jüdischen Friedhof. Dort wurde uns unter anderem die Besonderheiten dieser Grabsteine erklärt. Außerdem gingen wir durch die Kulissen des Films „Schindlers Liste“, welche uns sehr beeindruckt haben. Generell war es sehr spannend, mehr über das Leben der Juden im Ghetto zu erfahren.

Nachdem die ungefähr 2 Stunden andauernde Führung vorbei war, gingen wir in das „Galicia Jewish Museum“. Dort besichtigten wir zunächst das Museum und lernten das Leben einer jüdischen Frau kennen, welche in Auschwitz und Bergen-Belsen war. Ihr Lebenszeichen verlor sich in Lübeck und seitdem ist nichts weiter über sie bekannt als die Informationen aus dem Tagebuch, welches sie während der Zeit der Gefangenschaft schrieb.

Anschließend hatten wir ein beeindruckendes Zeitzeugengespräch mit Lidia Skibicka-Maksymowicz. Mit drei Jahren kam sie 1943 nach Auschwitz-Birkenau und kämpfte dort bis zur Befreiung 1945 um ihr Überleben. Ihre geschilderten Erinnerungen waren erschütternd und berührend. Doch auch ihre Art der Verarbeitung der tragischen Ereignisse ihrer Kindheit blieb uns in Erinnerung. Wir sind dankbar für die Möglichkeit, auf dieser persönlichen Ebene mehr über die Thematik der NS-Verbrechen zu erfahren und schätzen die Offenheit der Zeitzeugin, über dieses sensible Thema zu reden.

Zatem do jutra!, eure Mathilda, Marleen und Henrike.

 

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Tag 5 (11.01.2018)

Der letzte Tag unserer Studienfahrt begann damit, dass wir erneut die Gedenkstätte des Konzentrationslagers Auschwitz besuchten. Dabei hatten wir die Möglichkeit, an einem Workshop zum Thema Kinder und Jugendliche in Auschwitz teilzunehmen oder die Gedenkstätte und ihre Ausstellungen erneut zu erkunden. Dabei lernten wir neue Informationen, unter anderem über die Sinti und Roma und die niederländischen Gefangenen. Besonders bewegend war die neueste Ausstellung der Gedenkstätte als Gedenken an die getöteten Juden. Im letzten Raum erwartete uns ein riesiges Buch, in dem die dokumentierten Namen der Ermordeten standen. Die Größe des Buches war überwältigend.

Den Nachmittag verbrachten wir dann im Oskar-Schindler-Museum. Oskar Schindler hatte im Zweiten Weltkrieg mit seinem Mut über 1.000 jüdische Menschenleben gerettet. In dem Museum erfuhren wir auch viel über die Geschichte Krakaus unter der Herrschaft der Nationalsozialisten. Es war ein informativer Abschluss unserer Studienfahrt.

Den letzten Abend ließen wir bei einem gemeinsamen Abendessen mit der gesamten Gruppe ausklingen, und diesmal tauchte unser Hauptproblem der Fahrt zum Glück nicht auf. Wir mussten uns nicht überlegen, wie viel Trinkgeld der Kellner von uns bekommt. So schlossen wir eine erfolgreiche Studienfahrt ab und fahren morgen (hoffentlich ohne Schmerzen im Gesäß) mit vielen neuen Erfahrungen und einem müden Körper nach Hause.

Ein letztes Mal: Zatem do jutra!, eure Mathilda, Marleen und Henrike.

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Donnerstag 11.01.18 Krakau

 

 

Tag 6 (12.01.2018)

Nun war es soweit und der Tag der Abreise stand bevor. Schon den vorherigen Abend wurden die Koffer gepackt, damit es am nächsten Morgen früh losgehen konnte. Wie üblich versammelten wir uns alle um 07:30 Uhr im Frühstückssaal des Hotels, um uns vor der langen Reise noch einmal zu stärken. Um 08:45 Uhr saßen wir bereits im Bus, eingedeckt mit genug Verpflegung und ggf. Decken und Kopfkissen. Die Fahrt verlief sehr ruhig. Der eventuell über die letzte Woche aufgekommene Schlafmangel und das straffe Programm machten sich bei den meisten bemerkbar. Ähnlich wie auf der Hinreise mussten die Nerven im Gesäß die 12 Stunden über leiden, aber die Vorfreude auf das eigene Bett und die eigene Dusche konnte für einen Ausgleich sorgen.

Leider ist unsere Verabschiedung Zatem do jutra nun hinfällig.

Wir hoffen, Euch haben unsere täglichen Beiträge zu unserer Zeit in Krakau gefallen und Ihr habt eventuell Lust bekommen, Euch einmal selbst von der Schönheit und Historie der Stadt zu überzeugen.

Eure Mathilda, Marleen und Henrike

 

Weitere Bilder gibt es hier bald zu sehen.

 


Klasse 8d: Auf in die Niederlande (04.-08.09.2017)

Unsere Erwartungen:

Wir hoffen auf eine tolle Klassenfahrt mit vielen Erlebnissen, die die Klassengemeinschaft stärkt. Unter Anderem segeln wir mit einem Flachbodenschiff durch die Niederlande und halten an verschiedenen Städten und wünschen uns, dass wir die Niederlande danach besser kennen und dort viel Spaß haben werden. Unser Plattbodenschiff heißt Ambiance und wir erhoffen uns von diesem Schiff, dass es groß genug für uns alle ist und man dort auch gut schlafen kann.

NAUPAR:

Wir fahren mit der Organisation NAUPAR. Diese verleiht bzw. vermietet unterschiedliche Schiffe. Man kann dort Tagesausflüge buchen, um dort z.B. einen Geburtstag zu feiern, aber man kann auch für einen längeren Zeitraum ein Schiff mieten/buchen. Selbst mit kleineren Gruppen (von 8 Personen) kann man auf einem der Schiffe übernachten. Allerdings sind auch größere Gruppen kein Problem (bis 44 Personen). Somit gibt es Schiffe von 8 Betten bis zu 44 Betten. Die Kosten sind vollkommen unterschiedlich. Wir bezahlen ca. 290€ pro Person. Natürlich sind in diesen Kosten auch die Verpflegung und die Busfahrten mit inbegriffen. Das Schiff hält immer wieder an Städten und dort kann man an Land gehen. In der Regel übernachtet man im Hafen.

(Quelle: https://www.naupar.de/ 29.08.2017)

 

Reisetagebuch:

Sonntag 03.09.2017 (Anreise):

Wir haben uns gegen 13.30 Uhr am THG getroffen und sind um 14.00 Uhr losgefahren. Wir kamen gegen ca. 20.30 Uhr in Lelystad an. Dort haben wir dann unser Gepäck auf die Ambiance gebracht und die Regeln an Bord besprochen. Dabei haben wir unseren Skipper Sven und unsere Matrosin Hannah kennengelernt.

Montag 04.09.2017:

Nachdem wir gefrühstückt hatten, haben wir erst eine Segeleinweisung bekommen und danach haben wir das Schiff zum Segeln vorbereitet

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Abbildung 1: Bei der Einweisung

 

An dem Tag ist unsere Klasse von Lelystad bis nach Hoorn gesegelt und hat dafür ca. fünf Stunden gebraucht. Das Wetter war an dem Tag sehr sonnig und warm. Wir haben uns dann in der Stadt Hoorn umgeguckt. Dort gab es einen riesigen Süßigkeitenladen und jede Menge andere Geschäfte, in denen man einkaufen konnte.

Dienstag 05.09.2017:

Am nächsten Tag sind wir von Hoorn nach Medenblik gesegelt. Es war deutlich windiger als am vorherigen Tag. Das war aber sehr gut, weil man endlich richtig segeln konnte. Man brauchte für die Strecke ca. drei Stunden. In Medenblik gibt es das leckerste Eis ganz Hollands laut Meinung unseres Skippers. Wir konnten uns natürlich auch dort wieder umschauen und Fotos machen.

Mittwoch 06.09.2017:

An diesem Tag war es sehr regnerisch und windig. Es hat auch sehr geschaukelt und die Meisten waren froh, als wir in Enkhuizen ankamen. Wir konnten wegen des schlechten Wetters gar nicht richtig segeln und haben auch nur ein Segel gesetzt. Enkhuizen war die größte Stadt unserer Reise.

Donnerstag 07.09.2017 (Abreise):

Zum Anlass der Abreise gab es Aufbackbrötchen. An dem Tag sind wir zurück nach Lelystad gesegelt. Es gab wieder sehr starken Wind. Wir sind dann nur noch mit dem Bus zurück nach Wolfsburg gefahren. Gegen 22.30 Uhr sind wir in Wolfsburg am THG angekommen.

 

Auf dem Segelschiff:

Auf dem Schiff war es etwas beengt, aber es war trotzdem genug Platz für alle. Wir durften während des Segelns nicht in die Kajüten gehen, was aber gut war, denn dann haben wir alle etwas zusammen gemacht wie z.B. Werwolf spielen. Jeden Tag wurden Gruppen eingeteilt für das Kochen und Putzen. Das Essen, was jeden Tag frisch zubereitet worden ist, hat immer sehr lecker geschmeckt.

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 Abbildung 2: Beim Segelhissen

 

Haben sich unsere Erwartungen erfüllt?

Wir haben auf der Klassenfahrt viel erlebt und gelernt. Es gab zwar ein paar Schwierigkeiten, weil einige Kinder seekrank geworden sind, aber das hat uns nicht vom Segeln abgehalten. Die Klassengemeinschaft wurde auf jeden Fall gestärkt, da wir auch keine Handys mit hatten. Wir würden es mit gutem Gewissen weiterempfehlen.

 

von Lea G. und Sarah B., Klasse 8d

 


Vier Wochen Auslandsaufenthalt? (10.06.2017)

Frankreich-Austausch mit dem „Collège Jean-Rostand“: Sieben französische Austauschschüler schnuppern in deutschen Alltag

Zum wiederholten Male kommen in diesem Jahr französische Austauschschüler an unsere Schule. Nachdem schon vom 01.02.2017 bis zum 10.02.2017 für zehn Tage viele Franzosen zu Besuch kamen, begleiten nun sieben Schüler aus der Stadt Evreux in der Normandie sieben deutsche Schülerinnen und Schüler.

Die „erste Gruppe“ aus Evreux kam am Samstag, den 20.05.2017, mit ungefähr einer Stunde Verspätung am Flughafen Hannover an und der letzte Austauschschüler konnte am Donnerstag, den 25.05.2017, auf deutschen Boden aufsetzen.

Die Austauschpaare bestehen aus Bente van der Heijden aus der 8d und ihrer Austauschschülerin Agathe Bonneville, Jasmin Kaufmann auch aus der 8d und ihrer Austauschpartnerin Faustine Ducrocq, Malin Ehlers ebenfalls aus der 8d und ihrer Partnerin Lola Cassagne, Madita Nickisch aus der Klasse 7d und Julie Parein sowie Lennart Krätz aus der 8c und seinem Austauschpartner Adrian Lederf und mir, Marie Rauschenberger, auch aus der Klasse 8d und meiner Austauschschülerin Sidonie Bertin.

Nachdem eine der Austauschschülerinnen mit dem Schulorchester „phonstark“ auf der Orchesterfahrt nach St. Andreasberg war, sind die Franzosen ab Montag, dem 03.05.2017, alle gemeinsam das erste Mal ins THG gegangen sind, wo sie zwar den Unterricht in verschiedenen Klassen verbringen mussten, sich aber in den Pausen treffen und ihr Pausenbrot essen konnten.

Am Montag, den 29.05.2017, wurden die französischen Austauschschüler und Austauschschülerinnen durch einen kleinen Willkommens-Snack in der THG-Mensa durch Frau Gaus und Frau Roland begrüßt. Nachdem unsere Schulleiterin Frau Gaus eine kurze Ansprache gehalten hat, gab es für alle Franzosen und auch für die Deutschen kleine Snacks wie zum Beispiel belegte Brötchen.

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Meine Austauschschülerin Sidonie Bertin sagt über den Austausch: „Ich finde Deutschland wirklich toll! Doch manchmal ist es für mich etwas schwierig, da es viele Unterschiede zwischen Deutschland und Frankreich gibt. Zum Beispiel essen wir in meiner Gastfamilie schon um 18.00 Uhr oder 18.30 Uhr zu Abend, während wir in Frankreich erst zwischen 19.30 Uhr oder 20.00 Uhr essen. Außerdem müssen wir in Deutschland auch früh aufstehen. Früher als in Frankreich! Die Schule hier ist auch anders als in Evreux, weil wir Unterricht von 7.45 Uhr bis 13.05 Uhr haben, während wir in Frankreich bis zum Nachmittag in der Schule bleiben müssen. Jedoch finde ich das Schulsystem in Deutschland besser, weil wir nur am Vormittag in die Schule müssen und an unserem Nachmittag anderen Aktivitäten nachgehen können. Manchmal ist es hier auch schwer für mich, weil ich meine Familie für eine lange Zeit nicht sehe, aber ich habe eine tolle Zeit hier in Deutschland. Außerdem habe ich viel Spaß mit meiner Austauschschülerin!

In der Schule bin ich alleine in einer Klasse nur mit Deutschen. Zu Anfang war ich etwas aufgeregt, aber mittlerweile ist es sehr gut, weil alle Schüler und Schülerinnen sehr nett zu mir sind und mich gut in die Klasse aufgenommen haben.

Im Ganzen gefällt mir persönlich der Austausch bisher sehr gut und ich freue mich bereits jetzt darauf, wenn ich und meine Klassenkameraden im September nach Evreux fahren, um unsere Gastfamilien zu besuchen. Ich kann jedem, der darüber nachdenkt, einen Austausch zu machen, nur empfehlen, sich darauf einzulassen. Es ist nicht nur eine gute Chance, die Sprache des dementsprechenden Landes zu lernen, sondern auch eine Möglichkeit für eine neue Freundschaft.

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Text: Marie Rauschenberger und Sidonie Bertin


Köln - modern und antik (Exkursion der Lateinkurse Jg. 9 und 10)

 

Vom Montag, dem 29.05.2017, bis zum Mittwoch, 31.05.2017, reisten die Lateinkurse des neunten und zehnten Jahrgangs und der Lateinanfängerkurs des zehnten Jahrgangs nach Köln. Dies diente vor allem dafür den Spuren des antiken Köln des Römischen Reiches zu folgen. Begleitet wurden wir von Frau Jurczyk und Herrn Weigert.

 

Reste der antiken Stadtmauer in der Tiefgarage unter dem Dom

 

In der Jugendherberge angekommen stellte es sich heraus, dass wir in dem Hotelteil der Herberge hausten, was bedeutete, dass es besser ausgestattete Zimmer für uns gab.

Am Montag fand nach dem Einchecken eine Stadtwanderung statt, mit dem Ziel, Spuren, Orte und Reste der alten Kölner Stadtmauer in der Zeit des Römischen Reiches zu finden. Eine Wanderung, die uns Erfahrung und Orientierung über die Stadt, aber auch Schweiß brachte, denn wir marschierten in 35 Grad Celsius durch die Stadt.

Am Dienstag besuchten wir das Prätorium. Dies ist ein Zeltlager für den Prätor, den Oberbefehlshaber, inmitten eines römischen Militärlagers. Wir sahen die Reste und Relikte und lasen die Geschichte des Prätoriums. Zusätzlich erhielten wir Einblick in einem römischen Abwasserkanal. Später besuchten wir das Römisch-Germanische Museum. Dort erlernten wir viel über den befriedeten (=eroberten) Teil Germaniens durch die Römer und viel mehr, wie z.B. Werkzeuge, Utensilien, Waffen, Geld, Möbel, Grabsteine, Statuen etc. Auch sehr interessant.

Am Mittwoch besuchten wir das Kunstmuseum. Hierbei erblickten wir künstlerische Werke vom Mittelalter bis zum 19. Jahrhundert. Sehr viele Meisterwerke waren vorhanden. Wenn zwischen den Besuchen und den Essenszeiten Zeit blieb, dann erkundeten und wanderten wir durch die Stadt. Vom Erkunden im Bahnhof über dem Besuchen von Restaurants bis zum Besichtigen des Kölner Doms; die Liste ist lang. Spaß war garantiert. Diese Fahrt war insgesamt sehr interessant und reich an neuem Wissen. Ich kann sie nur weiterempfehlen.

 

Text und Foto: Lauin Mustafa (10b)

 


 

Frankreichaustausch 2017 in Évreux (Region: Normandie)

Mercredi 1er mars 2017

A 6.30h le matin, nous avions rendez-vous à la gare. Nous avons attendu pour le train qui est venu à 7.00h.
Après trois changements nous sommes arrivés à Paris. Avec le métro, nous sommes allés dans un bureau du magazin "Paris-Berlin" et nous y avons déposé nos bagages.
Après, nous sommes allés aux Galeries Lafayette. A 17.00h nous avons pris le train à Evreux.
A Evreux nos familles d'accueil nous attendait et nous sommes rentrés à la maison.
 
Morgens um 6.30 Uhr haben wir uns am Bahnhof getroffen. Wir haben auf den Zug gewartet, der um 7.00 Uhr gekommen ist. Nach drei mal umsteigen sind wir in Paris angekommen.
Dort sind wir mit der Métro zu der Redaktion der deutsch-französischen Zeitschrift "Paris-Berlin", wo wir unser Gepäck abstellen durften und etwas zur Arbeit an der Zeitschrift erfahren haben.
Danach sind wir zu den Galeries Lafayette gegangen; um 17.00 Uhr haben wir dann den Zug nach Evreux genommen und waren gegen 18.30 da.
Dort haben unsere Gastfamilien schon auf uns gewartet und sind mit uns nach Hause gefahren.
 
von Madita, Klasse 7d
 

 

 
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Jeudi 2 mars 2017

Aujourd'hui, je suis allée à l'école avec les autres correspondants. Le matin, nous avons pu nous lever tard, à 8h45. L'école a commencé à 9h30. En France, les élèves doivent montrer un carnet de correspondance pour entrer dans l'école. Nous avons eu la visite du collège, le surveillant nous a montrés toute l'école. Après la visite, c'était la récréation. Je suis allée en cours d'art plastique avec Franziska et Marie et nous avons fait du dessin en perspective. Puis, nous avons pu manger à  la cantine. Après la cantine, il y a eu une grande pause d'une heure.Ensuite, nous avons eu l'histoire. La professeur était un peu sévère, parce que nous avons pas eu le droit de parler.  Ensuite, les élèves français et allemand ont eu un goûter, il y avait des macarons, des gâteaux et des jus de fruits. Nous avons parlés ensemble, c'était un bon moment. L'Anglais était la dernière heure de cours. C'était très facile pour nous et nous avons pu faire un petit jeu que nous avons gagné. L'école était fini à 17h et après, Stella, Maolja, Lola et moi, nous avons fait du shopping au centre-ville d'Evreux. Enfin, nous sommes allées à l'hôtel de ville. L'adjoint du maire nous a souhaité la bienvenue. C'était une longue journée, mais c'était très bien.

Heute war der erste Tag, an dem wir den Unterricht besuchten. Die meisten hatten erst um 9:30 Uhr Schulbeginn, weshalb ich auch erst um 8:45 Uhr aufstehen musste. Was für uns Deutsche sehr ungewohnt war, war dass die französischen Schüler nur mit einem Ausweis in die Schule kamen und eine Aufsicht das gut kontrolliert hat. Wir haben zuerst an einer Führung teilgenommen, bei der uns die Aufsichtsperson die Schule gezeigt und uns ein Bisschen etwas dazu erzählt hat. Nach der Führung hatten wir eine 20 Minuten Pause und haben uns anschließend auf die jeweiligen ,,Parkplätze" aufgestellt, um mit den Lehren zu den Klassenräumen zu gehen. Ich bin mit Franziska und Marie in den Kunstunterricht gegangen, bei dem wir die Aufgabe erhalten haben, neun Bilder mit verschiedenen Perspektiven zu zeichnen. Danach sind wir mit unseren Austauschpartnern in die Kantine zum Mittagessen gegangen und hatten dann eine große Pause, die für uns zwei Stunden dauerte. Die Franzosen hatten jedoch nur eine Stunde Pause. Nach der Mittagspause hatten wir Geschichte mit einer Lehrerin, die ein wenig strenger war. Sprechen, selbst ein kurzes Wort mit dem Sitznachbar wechseln, war nicht gestattet. Der Unterricht wird dort sehr ernst genommen. Auch Trinken war nicht erlaubt. Und als die Direktorin herein kam, standen schlagartig alle Schüler auf und begrüßten sie freundlich. Das kam für uns Deutsche sehr überraschend, da wir so etwas in Deutschland überhaupt nicht kennen. Nach dem Unterricht hatte der stellvertretende Schulleiter ein kleines Wilkommensbuffet vorbereitet, unter anderem mit französischen Spezialitäten wie "Macarons". Wir verbrachten eine nette Stunde miteinander bis wir um 16:00 Uhr zu unserer letzen Unterrichtsstunde aufbrachen. Der Englischunterricht war für uns Deutsche ziemlich einfach. Wir haben ein kleines Spiel gegen die Franzosen gemacht bei dem wir sogar gewinnen konnten. Aber das hat für uns keine Rolle gespielt, denn die Hauptsache ist, dass es Spaß gemacht hat und das hat es auf jeden Fall. Um 17:00 Uhr war endlich Schulschluss, denn das war ein wirklich langer Schultag für uns. Ich bin mit meiner Austauschpartnerin Lola, ihrer Freundin Stella und Maolja, Stellas Austaschpartnerin ein wenig shoppen gegangen bis wir um 18:00 Uhr einen Empfang im Rathaus hatten, bei dem alle Deutschen noch einmal vom stellvertretenden Bürgermeister begrüßt wurden. Es war schon Abend als ich mit meiner Gastfamilie nach Hause fuhr und mit ihnen gemeinsam Abendbrot aß. Der Tag war wirklich lang und wenn ich mir vorstelle, jeden Tag um 17:00 Uhr die Schule zu verlassen, dann bin ich wirklich froh, dass ich hier nicht zur Schule gehe. Aber die Franzosen haben mir erzählt, dass sie es nicht anders gewohnt sind und es für sie schon alltäglich ist, so wie für uns auch. Jedenfalls war es ein tolles Erlebnis, ein anderes Schulsystem kennenzulernen und diese Gelegenheit werde ich sicher nicht so schnell wieder bekommen.

von Johanna, Klasse 9b

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Vendredi 3 mars 2017

Wir sind nach Rouen gefahren und haben in verschiedenen Gruppen eine Rallye gemacht. Nachdem wir am Ziel angekommen waren, hatten wir eine 2stündige Pause. Als wir zurückgegangen waren, haben wir die Kathedrale besichtigt. Sie war riesig und hat mich am meisten fasziniert. Die Menschen, die sie gebaut haben, die Farben der Fenster und alles daran ist so filigran. Als wir dann gerade mit dem Bus nach Hause fahren wollten, kamen wir in einen einzigartigen Stau und mussten darauf warten, dass wir weiterfahren konnten, was nicht wirklich passieren wollte. Irgendwann nach etwa 3 Stunden sind wir dann doch heil bei den Familien angekommen. An dem heutigen Tag hatte ich Geburtstag, weshalb ich mit der Familie meiner Schwester Pizza essen durfte.

Nous avons été à Rouen et nous avons entendu le son des cloches. Ensuite, nous avons fait un rallye dans la ville. Après une pause nous avons visité la cathedral de Rouen. J'ai trouvé fascinant la grande cathédral avec son histoire des bâtisseurs, les vitrailes et j'ai appris l'histroire de la cathédrale. Nous sommes resté dans le bus 3 heures dans l'embouteillage sur l'autoroute. Le soir de mon anniversaire, nous avons mangé de la pizza avec ma soeur et sa famille d'accueil.

von Mirja, Klasse 9a

13.03.03 Rouen Mairie

13.03.03 Rouen Rallye Reiter

13.03.03 Rouen Eglise Gruppenfoto

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13.03.03 Rouen Gros Gruppenfoto

17.03.03 Mirja Geburtstag

Le week-end du 4 et 5 mars 2017

Am Wochenende haben wir viele verschiedene Sachen mit Sidonies Familie aber auch mit unseren Freunden gemacht. Angefangen hat unser Wochenende am Samstag um 8:30 Uhr. Nachdem wir uns fertig gemacht und etwas gegessen haben, sind wir zu Sidonies Reitstunde gefahren. Dort haben wir Johanna und Lola getroffen. Nach dem Reitunterricht sind wir nach Hause gefahren. Dort haben wir mit Sidonies Eltern und ihrem älteren Bruder Colin gegessen und sind dann mit Faustine, Agathe, Emma, Greta und Franziska in der Stadt shoppen gewesen. Um 17 Uhr haben wir uns dann zusammen mit Virgil und Thibaud zum Bowlen und zum Lasertag spielen getroffen. Dort haben wir auch noch andere Austauschschüler gesehen. Am Sonntag haben wir ausgeschlafen und sind dann gegen 11:40 Uhr zum Schloss Versailles gefahren. Als wir ungefähr eine Stunde später angekommen sind, haben wir Bente, Lennart, Benjamin und Robinson getroffen. Mit ihnen haben wir auch den Nachmittag verbracht. Das Schloss hat mir sehr gut gefallen, nur der Garten war eher braun als grün. Als wir gegen 18:10 Uhr zu Hause angekommen sind, haben wir zusammen Abendbrot gegessen und sind dann auch bald schlafen gegangen, weil wir morgen früh aufstehen müssen, denn morgen fahren wir mit allen Austauschschülern nach Etretat. Bisher hat mir der Austausch super gefallen und ich weiss jetzt schon, dass ich sehr traurig sein werde, wenn wir uns am Freitag verabschieden müssen.

Le week-end nous avons fait beaucoup de choses différentes avec la famille de Sidonie mais aussi avec mes amis et les siens. Notre week-end a commencé le samedi à 8h30: Quand nous avons fini de nous préparer et de manger, nous sommes allées au cours d'équitation de Sidonie. Nous y avons rencontré Lola et Johanna. Après le cours d'équitation, nous sommes rentrées à la maison. Nous avons mangé avec les parents de Sidonie et son grand frère Colin. Puis nous sommes allées faire du shopping en ville avec Faustine, Greta, Agathe et Franziska. A 17h nous sommes allées au bowling et au lasergame et nous y avons rencontré Virgil et Thibaud. Là-bas, nous avons rencontré aussi d'autres correspondants. Le dimanche, nous avons dormi longtemps. Puis, nous sommes parties à 11h40 au château de Versailles. Quand nous sommes arrivés à Versailles une heure plus tard, nous avons rencontré Bente, Lennart, Benjamin et Robinson. Nous avons passé l'après-midi avec eux. Le château était très bien mais les jardins étaient plus marrons que verts. Quand nous sommes rentrées à la maison à 18h10, nous avons dîné et nous sommes allées dormir parce que demain nous allons à Etretat avec les autres correspondants. Je trouve que l'échange est très bien et je sais déjà que je serais triste quand nous devrons partir vendredi.

von Marie, Klasse 8d

17.03.04 5 Lasertag Marie

17.03.04 5 Versailles Marie

Le week-end du 4 et 5 mars 2017

Am Samstagnachmittag waren wir reiten. Für mich war das zwar das erste Mal, aber trotzdem machte es mir sehr viel Spaß! Am Abend spielten wir mit fast allen anderen deutschen und französischen Austauschschülern Lasertag und Bowling. Danach ging ich noch mit meiner Gastfamilie in einem chinesischen Restaurant Essen. Sonntag trafen wir uns mit unseren Freunden, um Schlittschuh laufen zu gehen und am Nachmittag spielten wir Brettspiele. Zum Abendessen gab es Crêpes. 

Samedi après-midi, on a fait de l'équitation. Pour moi, c'était la première fois, mais j'ai aimé. Le soir, on a fait du lasergame et du bowling avec les autres Allemands et Français. Les Français ont gagné le lasergame. Après, j'ai mangé dans un restaurant chinois avec ma famille d'accueil. Dimanche, on a rencontré nos amis pour faire du patinage et l'après-midi on a joué à des jeux de société. Pour le dîner on a mangé les crêpes. C'était très bien.

von Maolja, Klasse 8a

13.03.04 5 Schlittschuh Maolja

13.03.04 5 Chinois Maolja

Lundi 6 mars 2017

Heute waren wir in Etretat. Wir sind um 8:30 Uhr von der Schule aus losgefahren. Bei der Busfahrt saß jeder Deutsche neben einem Franzosen, wodurch man zusammen sehr viel erzählen konnte. In Etretat haben wir sehr viele Sehenswürdigkeiten besichtigt wie zum Beispiel mehrere Villen. Die Villen sind wegen ihren Ziegeln typisch für die Gegend. Danach waren wir am Meer, wo auch die bekannten Felsen sind. Wir haben einen Felsen bestiegen, was auch sehr anstregend war. Es hat sich aber gelohnt, weil die Aussicht sehr schön war. Danach hatten wir Freizeit, um zu essen und um shoppen zu gehen. Am Nachmittag waren wir in den Familien. Insgesamt war es ein sehr schöner Tag.

Aujourd'hui, nous sommes allés à Etretat. Nous sommes partis à 8h30 de l'école. Tous les Allemands se sont assis à côtés des Français. A Etretat nous avons marché dans la ville et nous avons vu une villa. La villa est typique, car il y avaient des buiques rouges et blanches. Après, nous sommes allés à la mer. On a vu les falaises. Nous sommes allés sur une falaise et c'était difficile, mais c'était bien car il y avait une belle vue. Après cela, nous avons eu du temps libre pour manger et faire du shopping. Après, nous sommes allés dans les familles. C'était une bonne journée.

von Jasmin, Klasse 8d

17.03.06 Etretat Villa

17.03.06 Etretat Strand Aufstieg

17.03.06 Etretat Strand Malin und Madita

17.03.06 Etretat Panorama Falaise

17.03.06 Etretat Gruppenbild

Jeudi 9 mars 2017

Heute hatten wir Schule. Wir haben uns in zwei Gruppen aufgeteilt. Die eine Gruppe hat von 8:30 Uhr bis 11:30 Uhr an einem Kochkurs teilgenommen. Dort hat die Gruppe Pizza, Wraps, Baguettes und Brezeln gebacken. Die andern waren im Unterricht. Danach hatten alle Mittagspause, die von 11:30 Uhr bis 13:00 Uhr ging. Nach der Mittagspause machten wir einen Orientierungslauf. Der fand von 13:00 Uhr bis 15:00 Uhr statt. Beim Orientierungslauf gingen wir in den Wald. Davor wurden wir in Gruppen eingeteilt. Wir hatten 5 Minuten für jede Station. Der Orientierungslauf hat den meisten Spaß gemacht. Danach mussten wir in den Unterricht und hatten danach eine Stunde mit unseren Lehrern. Von 19 bis 21 Uhr hatten wir eine Verabschiedungsfeier. Es gab ein Buffet und wir mussten auch, wie in Deutschland, die "mich hat erstaunt und begeistert"-Sätze vortragen. Es war sehr schön.

Aujourd'hui, nous avons été au collège. Nous étions divisés en deux groupes. Un groupe a fait un cours de cuisine de 8h30 à 11h30. Ce groupe a fait des pizzas, des wraps, des baguettes et des bretzels. L'autre était en cours. Après, nous avons tous déjeuné de 11h30 à 13h. Après la pause nous avons fait une course d'orientation dans la forêt. Nous étions divisés en groupes et nous avions 5 minutes pour trouver chaque balise. La course d'orientation était le plus amusant. Puis, nous avons eu des cours et ensuite une heure avec nos profs. De 19h à 21h il y a eu la fête de fin de séjour. Nous avons eu un buffet et nous avons aussi récités ce qui "nous a surpris et ravis en France". J'ai dit que "J'ai été très surprise". C'était très agréable. 

von Angelina, Klasse 7d

Vendredi 10 mars 2017 (le départ - die Abreise)

Heute haben wir uns alle um 7 Uhr am Bahnhof von Evreux getroffen um zurück nach Wolfsburg zu fahren. Dort haben wir uns dann von unseren Gastfamilien verabschiedet und sind mit dem Zug nach Paris gefahren. In Paris sind wir dann mit den Koffern und Rucksäcken zu einer Redaktion gegangen um dort unsere Sachen abzustellen. Danach sind wir zum Louvre gelaufen und haben uns dort ein paar Teile der Ausstellung angeschaut. Wir hatten leider nicht so viel Zeit und haben darum nicht alles gesehen. Dann sind wir mit der Metro zurückgefahren und haben unsere Koffer und Rucksäcke geholt, womit wir mit der Metro zum Bahnhof gefahren sind. Am Bahnhof haben wir dann den Zug nach Frankfurt genommen. Auf der Fahrt hatte der Zug dann leider Verspätung, so dass wir unseren Anschlusszug verpasst haben. Wir sind dann in Mannheim ausgestiegen und haben einen anderen Zug genommen, der leider sehr voll war. Doch wir hatten im Zug trotz allem viel Spaß. Im Anschluss haben wir den Zug in Hannover nach Wolfsburg genommen. Dort haben wir uns sehr auf unsere Familien gefreut und sind mit ihnen dann nach Hause gefahren.

À la gare, nous avons dit au revoir à nos correspondants et leurs familles et nous sommes montés dans le train à Paris. Là, nous avons laissé nos affaires au bureau de la rédaction "Paris-Berlin". Après, nous avons visité le Louvre. Malheureusement, nous avons eu peu de temps pour ce musée. Ensuite, nous avons pris le train à Frankfurt mais malheureusement le train a eu du retard et nous sommes arrivés une heure plus tard à Wolfsbourg. Là, nous sommes rentrés à la maison avec nos familles.

von Charlotte, Klasse 8c

 

 


Frankreichaustausch 2017 in Wolfsburg mit Évreux (Region: Normandie)

Am Mittwoch, den 1. Februar 2017, ist es soweit: Unsere Austauschschüler aus Évreux kommen uns für 10 Tage besuchen! Spannung und Vorfreude steigen und an dieser Stelle geben wir euch Einblicke in die erste Austauschetappe hier in Wolfsburg.

Am 1. März werden wir uns dann auf den Weg machen, Évreux, die Normandie und natürlich auch Paris zu erkunden. Mehr dazu findet Ihr dann auch wieder hier auf unserer Seite.

Über diesen Link geht es zum Blog unserer französischen Partnerschule, in dem unsere französischen Austauschpartner ihre Fotos und Anmerkungen zum Austausch veröffentlicht haben.

 

Mercredi 1er février 2017

Gestern war es endlich so weit: Tag der Ankunft der französischen Austauschschüler. Gegen 18 Uhr kam das erste Lebenszeichen, dass es nicht mehr lange dauern würde. Die Franzosen sollten um 20.15 Uhr ankommen, also versammelten wir uns alle gegen 20 Uhr vor der Schule. Die Aufregung stieg bei vielen und pünktlich um 20:15 Uhr kam der Bus dann um die Ecke.

Nach der langen Fahrt stiegen die Franzosen erschöpft und müde aus dem Bus. Nach den ersten Begrüßungen ging es dann in die Gastfamilien.

Le moment de l'arrivée approche. À dix-huit heures, il y a un message que les Français vont arriver à huit heures et quart. Alors, le bus arrive sans retard.

 

p 2017 01 frankreich1b

Après 13 heures de route le bus arrive

 

p 2017 01 frankreich1a

Nous attendons nos corres avec impatience

 

Après un long voyage fatiguant, les Français descendent du bus. Nous faisons la connaissance de nos corres et nous rentrons à la maison.

von Malin, Klasse 8d

 

Jeudi 2 février 2017

Aujourd’hui, nous avons passé la première journée ensemble. D'abord, nous sommes allés à l'école en bus. Là, nous avons parlé avec les corres. Quand nous sommes arrivés, les Allemands ont amené leurs corres à la salle 211. Ensuite, les Français sont montés à la colline «Klieversberg» avec Madame Thibout et Madame Lutz. Là, Madame Dybowski leur a donné des informations sur Wolfsbourg. Après la recréation, nous sommes allés aux cours différents. C'était un peu difficile pour les Français parce qu'ils n'ont pas beaucoup compris. Pendant la dernière heure, nous avons eu cours de physique. Nous avons fait une expérimentation. Après, nous avons eu la pause de midi. Nous avons mangé des pâtes avec de la sauce tomate et de la salade. Ensuite, les Français ont fait un rallye à l'école et les Allemands les ont aidé. Vers 15 heures, nous avons pris le bus jusqu'à Fallersleben. Là, nous nous sommes promenés dans la « vieille ville » de Fallersleben. Dans un café glacier, la moitié du groupe a acheté une glace. Ensuite, nous sommes allés dans un jardin public et nous avons chanté les hymnes nationaux. À 16 heures, nous sommes arrivés au bâtiment pour faire du «kegeln», c'est une sorte de bowling allemande où les boules n'ont pas de trous pour les doigts. Les Français ne connaissaient pas ce jeu parce qu’en France ça n'existe pas. Mais j'avais l'impression que ça leur a beaucoup plu. En fin de journée, nous avons dîné en famille. C'était notre première journée ensemble.

von Bente, Klasse 8d

 

Fallersleben Eis

Fallesleben Altstadt

Fallesleben Schloss Gruppenfoto

Fallesleben Kegeln 5

 

Vendredi 3 février 2017

Heute wollten wir nach Braunschweig fahren, doch es gab ein technisches Problem auf der Bahnstrecke (Rohrbruch), so dass die Lehrer unsere große Gruppe aufteilen mussten, da wir nicht alle zusammen in einen der Ersatzbusse gepasst hätten. Die deutschen Schüler nahmen den Regionalbus nach Braunschweig, während die französischen Austauschschüler mit dem Zug nach Fallersleben gefahren sind und dann einen Ersatzbus nach Braunschweig nahmen. Dort angekommen, haben wir viele tolle Kurzreferate auf Deutsch und auf Französisch über die Sehenswürdigkeiten dort gehört, die ein paar von uns deutschen Schülern vorbereitet hatten. Danach sind wir den Rathausturm hoch gelaufen und haben das alte Magniviertel und das Rizzihaus bewundert. Zum Schluss hatten wir ein wenig freie Zeit zur Verfügung und wir durften uns noch etwas in den Schlossarkaden umschauen, was uns und den Franzosen sehr gefallen hat. Schließlich sind wir wieder mit dem ersten einsetzbaren Zug nach Wolfsburg gefahren.

Aujourd'hui nous avons voulu aller à Brunswick mais il y avait un problème technique (ruputure de canalisation) sur la ligne de chemin de fer. Le problème était que notre groupe était trop grand pour prendre tous ensemble un bus de remplacement. C'est pourquoi les élèves allemands ont pris le bus régional pour aller à Brunswick alors que les Français ont pris le train jusquà Fallersleben et puis ils ont pris un bus de remplacement. Arrivés à Brunswick, nous avons écouté des exposés intéressants (en allemand et en français) que quelques-uns de nous avaient preparés sur les curiosité les plus importants. Puis, nous sommes montés la tour de l'Hôtel de ville et avons visité le «Rizzihaus», un bâtiment particulier et très coloré. De plus, nous avons vu le vieux quartier «Magniviertel» où l'on trouve encore beaucoup de maisons à colombages. Enfin, nous avons fait du shopping dans le centre commercial «Schlossarkaden». Finalement, nous avons pris le premier train disponible pour rentrer à Wolfsbourg.

von Lennart, Klasse 8c

 

BS Martini

 BS Burgplatz

 BS Burgplatz Vortrag

BS Aussicht Rathaus Quadriga

BS Rizzi Gruppe1

BS Rizzi Gruppe2

 

Samedi 4 février 2017

Samstag Morgen sind meine und Gretas Familie mit Agathe und Faustine nach Hannover gefahren. Dort haben wir uns an der Touristeninformation ein Heft gekauft, das sich „Roter Faden“ nennt. Der rote Faden ist ein Strich, der durch die Innenstadt von Hannover verläuft. Wir sind dem Faden gefolgt und an vielen Sehenswürdigkeiten verbeigekommen und konnten dazu jeweils Texte aus dem Heft lesen. Danach sind wir zum Italiener gegangen und haben etwas gegessen. Dann sind wir in den Zoo Hannover gefahren, wo wir uns Tiere wie Löwen, Zebras, Wölfe und Nilpferde angeschaut haben. Wir konnten uns sogar die Fütterung des Eisbären Nanuq ansehen. Im Zoo gibt es auch eine Eislaufbahn, nur war die leider so voll, dass wir nicht Schlittschuh fahren konnten. Dafür sind wir noch ein bisschen auf den Spielplatz gegangen und dann ging der Samstag auch schon zu Ende…

Samedi matin, les familles de Greta et moi sont allées à Hannover avec Agathe et Faustine. Dans l’office de tourisme, on a acheté des brochures pour faire un tour qui s’appelle “roter Faden”. C’est une ligne rouge qui se trouve sur les trottoirs du centre-ville d'Hanovre. Pendant la découverte de la ville, on a trouvé des informations sur les curiosités qu'on a vues dans la brochure. Après cela, on a mangé dans un restaurant italien. Puis, nous sommes allés au Zoo d'Hanovre. Là, on a regardé des animaux comme des lions, des loups, des zèbres et des hippos. On a aussi vu qu'on a donné à manger à l'ours blanc «Nanuq». Malheureusement, sur la patinoire du zoo, il y avait trop de monde, de sorte qu'on ne pouvait pas faire de patin à glace, mais nous avons joué sur un terrain de jeux et puis, la journée s'est déjà terminée.

von Franziska B., Klasse 8c

 

Samstag, 4. Februar, 2017

Wir haben unseren Samstag im Harz verbracht. Genauer gesagt in Sankt Andreasberg. Dort lag viel Schnee und aus diesem Grund waren wir auch da -Wir wollten Schlittenfahren. Wir rodelten um die 2 Stunden lang. Später haben wir noch die Rodelbahn getestet, auf der man mit LKW-Reifen fahren konnte- Sehr cool!!!

Nach dem rodeln waren wir alle müde und hungrig. Gut, dass wir einen Tisch reserviert hatten. In unserem Restaurant konnte man an abgedunkelten Scheiben Wildtiere beobachten und fotografieren (siehe unten)

Nous avons passé notre samedi dans le «Harz», une montagne moyenne, plus précisément, à Sankt Andreasberg. Et comme il y avait encore beaucoup de neige nous y somme allés pour y faire de la luge. En effet, nNous avons fait de la luge pendant environ 2 heures. Plus tard, nous avons essayé la piste de luge où nous avons utilisé des pneus de camion- c’était très cool !!!

Après avoir fait de la luge, nous étions tous fatigués et nous avions trè faim. Heureusement, nous avions réservé une table. Dans ce restaurant, on peut observer le gibier par les fenêtres et les prendre en photo (voir ci-dessous)

Frankreichausta...
Frankreichaustausch 04.02.2017b Frankreichaustausch 04.02.2017b
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von Madita

 

Dimanche 5 février 2017

Sonntagmorgen sind Agathe, Faustine, Greta und ich mit den Gokarts zu einer Erkundungstour durch Essenrode aufgebrochen. Wir haben den Französinnen die Kirche, die Grundschule und den Spielplatz gezeigt. Nach dem Mittagessen sind unsere Familien nach Braunschweig ins Greifhaus zum Bouldern gefahren. Bouldern ist Klettern in einer großen Halle ohne Sicherung, dafür aber mit dicken Matten auf dem Boden und einer entsprechend angepassten Höhe. Abends haben wir Pizza selber gemacht, belegt und gegessen.

Dimanche matin, Greta, Faustine, Agathe et moi, avons pris les karts pour découvrir le village Essenrode. On a découvert l’église, l’école primaire et l’aire de jeux. L’après midi, ma famille et la famille de Greta sont allées  à Braunschweig, à une salle de bloc. C'est une sorte d'escalade où on n'utilise pas de baudriers et de cordes, mais il y a des tapis sur le sol et l'hauteur des blocs est adaptée. Ca faisait mal aux mains. Après, nous avons préparé du pizza.

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Frankreichaustausch 04.02.2017 Frankreichaustausch 04.02.2017
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von Franziska B., Klasse 8c

 

Sonntag, 5. Februar, 2017

Am Sonntag haben wir Maditas Pferd Lilly besucht und einen Spaziergang gemacht. Vorher musste sie ordentlich laufen. Nachmittags haben wir einen Ausflug in die VfL-Fussballwelt gemacht. Mit dabei waren auch Thibaud und Virgil mit ihren Gastfamilien. Unser Tag war wirklich extrem lustig und wir haben zusammen viel Quatsch gemacht. Nach ein paar Stunden waren alle kaputt und wir haben noch einen Kuchen gegessen. Dann haben wir uns auf den Weg nach Hause gemacht. Jetzt sitzen wir hier am Computer und schreiben unseren kleinen Bericht. Nebenbei schauen wir uns die Bilder von heute an. Die ganze Zeit wird gelacht (wir können alle ausgezeichnet Grimassen schneiden auf den Fotos).

Dimanche, nous sommes allées voir le cheval de Madita. Elle s’appelle Lilly et nous nous sommes promenées avec elle. Après la promenade, Lilly était très fatiguée. L'après-midi, nous étions dans le "FußballWelt". C'est un bâtiment du club de football de Wolfsbourg où on peut faire un tour interactif et essayer beaucoup d'activités autour du foot. Thibaud et Virgil y étaient aussi avec leurs familles d'accueil. Notre journée était vraiment très amusante et nous avons fait beaucoup de bêtises ensemble. Quelques heures plus tard, tout le monde était fatigué et nous avons mangé du gâteau. Ensuite, nous sommes rentrés à la maison. Maintenant, nous sommes ici devant l'ordinateur, en train d'écrire notre petit rapport. En passant, nous regardons les images d'aujourd'hui, tout en riant (nous sommes tous capables de faire des grimaces excellentes sur les photos).

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 von Madita

 

Le week-end du 4 et 5 février 2017

Am Samstag trafen Stella und ich uns mit drei anderen Deutschen und vier anderen Franzosen, um ins Badeland zu gehen. Nach zwei Stunden gingen wir zu Fuß in die Stadt und wir zeigten ihnen auf dem Weg die Umgebung (Schloss, Autostadt, Phæno). In der Stadt waren wir shoppen und haben "Lindt" erobert. Zum Abendessen trafen wir uns mit meiner Familie zum Essen bei "Anam"(einem vietnamesischem Restaurant).
Am Sontag waren wir bei meinem Handballspiel. Danach fuhren wir ins Bowlingcenter und bowlten für zwei Stunden. Dort trafen wir dann zufällig auch noch einen anderen Austauschschüler und seine Gastfamilie.

Samedi matin, Stella et moi avons retrouvé trois autres Allemands et quatre autres Français pour aller à une piscine qui s'appelle "Badeland". Deux heures plus tard, nous sommes allées à pied au centre-ville et en route, nous leur avons montré les environs. En ville, nous avons fait du shopping. Pour le dîner, Stella et moi avons rejoint ma famille pour manger à "Anam"(un restaurant vietnamien).
Dimanche, nous étions chez mon match de handball. Après, nous sommes allés au bowling. Là, nous avons croisé un autre français et sa famille d'accueil.

17.02.045 Badeland Maolja

17.02.045 BowlenBadeland Maolja2

17.02.045 BowlenBadeland Maolja

von Maolja, Klasse 8a

 

Lundi 6 février 2017

Wir (Line und Sarah) sind um 7:30 an der Schule angekommen. Line ist in eine andere Klasse gegangen und ich hatte Unterricht. Meine Klasse hatte 5./6.Stunde Entfall, also sind Line und ich mit dem Bus nach Hause gefahren. Nachmittags waren wir bei den Pferden und sind geritten. Danach waren wir bei der Musikschule und Line hat mit mir Geige und Klavier gespielt.

Nous (Line et Sarah) sommes arrivées à 7:30 à l’école. Line était dans une autre classe que moi et j’ai eu cours. Le cours de ma classe de la 5./6. heures de cours était annulé, alors Line et moi, nous sommes rentrées en bus à la maison. L’après-midi, nous avons fait du cheval. Puis, nous sommes allées à l’école de musique et nous avons joués du violon et du piano.

von Sarah, Klasse 7d

 

17.02.06 Tag 6 Schule Reiten Sarah

17.02.06 Tag 6 Schule Reiten Sarah2

17.02.06 Tag 6 Schule Geige Sarah3

 

Lundi 6 février 2017

Heute Vormittag waren wir in der Schule und hatten in der 1/2. Sport mit Fr. Schwarz. In der Pause waren wir in der Mensa. In der 3/4 hatten wir Mathematik mit Herrn Segschneider. Danach hatten wir Entfall und sind mit dem Bus nach Hause gefahren. Dort haben wir Mittag gegessen. Nachmittags hatten wir kein Programm. Mein Austauschschüler und ich sind zu einer Freundin und ihrem Austauschschüler gegangen und hatten einen schönen Nachmittag. Wir waren draußen und haben dort Verstecken gespielt und wir haben drinnen Wii gespielt. Danach sind wir wieder nach Hause gegangen und dort gab es dann Abendbrot. Nach dem Abendbrot haben wir noch etwas gespielt. Dann sind wir ins Bett gegangen. Es war ein toller Tag.

von Emma, Klasse 8d

 

Emma Skipbo ausgeteilt

Emma Dorfkirche

Emma Klettern im Baum

 

Mardi 7 février 2017: L'excursion à Berlin

Berlin DDR Museum Wohnzimmer Führung

Berlin Weltzeituhr Schneeflocken

Berlin Humboldt Uni Gruppenfoto

Berlin Holocaust Denkmal

Berlin Brandenburger Tor Gruppenfoto

Berliner Reichstag Gruppenfoto

 

Mercredi 8 février 2017

Heute hatten wir Deutschen mal ein Bisschen Zeit für uns, da wir einen normalen Schultag hatten, die Franzosen allerdings bis 16:00 Uhr Programm hatten. Sie besuchten zuerst die Autostadt und das VW-Werk und danach das Phaeno und berichteten, dass ihnen das Hexenhaus sowie das schiefe Haus im Phaeno gut gefallen haben, die Pizza in der Autostadt sehr lecker war und das Fahren mit dem Minibus durch das VW-Werk sehr lustig war. Nachdem sie wieder zu Hause angekommen waren, haben wir, also Franziska mit ihrer Austauschpartnerin Agathe und ich mit meiner Austauschpartnerin Faustine gemeinsam Muffins für unsere Abschiedsfeier, die morgen stattfindet, gebacken. Danach haben wir zusammen Hot Dogs gegessen und den Abend mit einer Runde Uno ausklingen lassen!

Aujourd’hui nous avons eu du temps pour nous, parce que les Français avaient eu une sortie seuls jusqu'à quatre heures. Ils ont visité l’Autostadt et l'usine de Volkswagen et après le Phaeno. Quand ils sont rentré, Franziska, sa corres Agathe et moi et ma corres Faustine, nous avons fait des muffins pour la fête d’adieu à demain. Puis, nous avons mangé des Hot Dogs pour le dîner ensemble et nous avons joué au jeu UNO!

von Greta, Klasse 9b

 

Vendredi 10 février 2017

Am Freitag mussten wir alle etwas früher als sonst aufstehen. Bereits um 6.45 Uhr haben wir uns vor der Schule getroffen, da die französischen Austauschschüler wieder nach Hause fahren mussten.                                                   

Nachdem wir uns dann alle von unseren Franzosen verabschiedet hatten, fuhr der Bus pünktlich um 7 Uhr ab.

Danach haben wir uns alle im Aula-Foyer aufgewärmt und uns unterhalten, bevor der normale Unterricht begann.
Die Zeit mit den Franzosen hat uns allen gut gefallen und ich glaube, wir alle freuen uns darauf, dass wir bald nach Frankreich fahren.

Vendredi, nous devions nous lever tous un peu plus tôt que d'habitude.  À 6.45 heures déjà, nous nous sommes rencontrés devant l'école, puisque les élèves français devaient rentrer de nouveau à la maison. 

Après que nous tous avons dit au revoir aux Français, l'autobus est parti exactement à 7 heures. 
Ensuite, nous nous sommes réchauffé tous dans le foyer de la salle des fêtes et nous avons discuté avant que lescours normaux aient commencé. Le temps avec les Français nous a bien plu à tous et je crois´que nous tous nous réjouissons de ce que nous allions bientôt en France.

17.02.10 Tag 10 Rückfahrt Einsteigen Alexandra

17.02.10 Tag 10 Rückfahrt Abfahrt Alexandra

von Alexandra, Klasse 7d

 

 

Schüleraustausch 2017 mit Évreux (Region: Normandie)

Zur verbindlichen Anmeldung zum Frankreichaustausch laden Sie sich bitte das Informationsschreiben (DOC) sowie das Anmeldeformular (DOCX) herunter. Bitte lesen Sie sich zunächst die Informationen durch und senden den digital ausgefüllten Anmeldebogen möglichst bald (Vorauswahl: 18.11.2016) an die angegebene E-Mail-Adresse.

Informationsschreiben (ODT)

Anmeldeformular (ODT)

 


 

Reisebericht zur Klassenfahrt der 7c nach Lüneburg vom 7. bis 11. März 2016

Am Montag, den 7. März 2016, ging unsere Klassenfahrt nach Lüneburg los. Begleitet wurden wir von Frau Lutz, Frau Fischer und Herrn Faudt.

Bereits nach etwa zehn Minuten wurde es zum ersten Mal spannend: Auf der Autobahn fiel der Koffer von Herrn Faudt aus dem Bus auf die Autobahn, denn eine Klappe am Bus war kaputt! Wir warteten etwa vierzig Minuten auf den Automechaniker, der die Klappe reparierte. Erst dann konnte die Fahrt nach Lüneburg weitergehen.

Endlich in der Jugendherberge angekommen, bezogen wir gleich unsere Zimmer. Am Nachmittag gab es eine Stadtrallye durch Lüneburg, die uns allen viel Spaß machte! Vor allem die Aufgabe, wo wir einen Apfel bekommen hatten und andere Leute fragen sollten, ob sie ihn gegen etwas Anderes eintauschen wollen, was zum Thema Party passt, war witzig. Am Abend sahen wir im Gruppenraum gemeinsam einen Film zum Thema Schulfahrten: „Französisch für Anfänger“.

Am Dienstag ging es vormittags gleich in das Salzmuseum. Wir stellen eigenes Salz her, was sehr interessant war. Nach dem Mittagessen hatten wir noch etwas Freizeit, anschließend ging es zum Bowlen und am Abend spielten wir Gemeinschaftsspiele. Wir hatten wieder richtig viel Spaß!

Mittwoch fuhren wir mit dem Zug nach Hamburg. Es war ein sehr schöner Tag, denn wir hatten richtig Glück mit dem Wetter. Den ganzen Tag schien die Sonne. Wir wurden dort von einer Stadtführerin begleitet, die uns, so viel sie konnte, über die Stadt erzählte. Danach gab es eine schöne Hafenrundfahrt auf einem Schiff mit Besichtigung einer Schleuse. Daraufhin bekamen wir anderthalb Stunden Zeit, alleine vom Hafen zur Stadt in Gruppen zu finden und die restliche Zeit durften wir Shoppen oder einfach die Zeit in der Stadt in Hamburg verbringen. Wir beendeten den Tag mit lustigen Spielen. Der Tag in Hamburg war der Tag, der allen Schülern am meisten Spaß bereitete.

Am Donnerstag gingen wir zum SCHUBZ (Schulbiologie- und Umweltbildungszentrum Lüneburg). Dort beschäftigten wir uns mit dem Thema Wolf. In zwei Gruppen aufgeteilt, bearbeiteten wir an verschiedenen Stationen Aufgaben über den Wolf oder spielten Wolfsspiele. Zum Beispiel sollten wir einen wolfsicheren Zaun bauen, wie ein Wolf heulen oder einen geeigneten Ort suchen, wo ein Wolf einen Bau bauen würde und dort dann ein kleines Loch graben. Das besondere an dem Besuch war, dass uns ein Fernsehteam des NDRs für die Sendung „Bingo-Umweltlotterie“ begleitete. Einige von uns wurden auch interviewt.

Am Nachmittag hatten wir viel Freizeit. Nach dem Abendessen startete dann unsere Abschlussparty. Viele von uns führten etwas auf, was sehr lustig war. Die Lehrer haben, begleitet von Anouk auf der Gitarre, ein selbst gedichtetes Lied über uns gesungen und am Ende haben wir alle gemeinsam richtig abgetanzt.

Am Freitag, den 11. März 2016, war Abreisetag. Die Rückfahrt ging ganz schnell, da wir dieses Mal keine Komplikationen hatten. Einige haben fast die ganze Fahrt geschlafen!

Umfrageergebnisse zur Klassenfahrt: Absoluter Favorit war der Besuch in Hamburg, dicht gefolgt von der Stadtrallye und dem Bowlen.

 

Bericht von Laurie & Evelyn (Klasse 7c)

 

Klassenfahrt 7c...
Klassenfahrt 7c 03-2016 Klassenfahrt 7c 03-2016
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Fotos: Fr. Lutz

 

Umfrage der Klasse 7c zum Thema "Handylos in Lüneburg"

Unsere Klasse, die 7c, hat während der Klassenfahrt nach Lüneburg einen Versuch gemacht. Die Schüler mussten für diese fünf Tage ihr Handy zu Hause lassen. Wir haben an vier dieser Tage Fragebögen zum Thema „Handylos in Lüneburg“ verteilt. Die Ergebnisse haben wir hier einmal zusammen gefasst:

Die erste Frage, die wir auf der Busfahrt nach Lüneburg stellten, war, ob die Schüler ihr Handy jetzt schon vermissten. Auf der Rückfahrt haben wir ihnen die Gegenfrage gestellt: „Freust du dich schon auf dein Handy?“ Viele der Schüler haben angekreuzt, dass sie am ersten Tag ihr Handy zwar noch nicht vermissten, aber sich am letzten Tag auf ihr Handy freuten. Drei Schüler waren jedoch schon auf der Hinfahrt der Meinung, dass sie ihr Handy vermissen würden.

Wir haben die Schüler am ersten und am letzten Tag gefragt, welche App sie am meisten vermissen werden/vermisst haben. Letztlich haben mehr Kinder die Spiele auf ihrem Handy vermisst, als sie vermuten hatten, ebenso wie Whats App Nutzer. Sechs Kinder hätten sich gewünscht, Musik hören zu können.

Am vierten Tag richteten sich die Fragen hauptsächlich an den Tag davor, an dem wir ohne Handy in Hamburg unterwegs waren. Ein Drittel unserer Klasse hätte in Hamburg gerne telefoniert und ihr Handy auch auf jeden Fall mitgenommen. Der Rest gab an, dass es in Hamburg nicht nötig war zu telefonieren und deswegen hätten sie ihr Handy nur vielleicht mitgenommen.

Aus Fragen während der Busfahrt und nach dem Bowlen konnten wir schließen, dass die meisten Schüler auf der Fahrt lieber Musik hören wollten und am zweiten Tag die Überzahl am liebsten Whats Apps geschrieben hätte.

Alle bis auf ein Kind haben schon einmal so lange ohne Handy auskommen müssen. Zwei Kinder fanden diese Zeit sehr schlimm, zwölf Kinder fanden sie okay und siebzehn Schüler und Schülerinnen hatten diese Zeit sogar positiv in Erinnerung.

Letztendlich wäre sogar mehr als die Hälfte der Klasse lieber noch eine Woche dageblieben, anstatt ihr Handy zurückzubekommen.

 

Diagramme der 7c zu "Handylos in Lüneburg" (PDF)

 

von Anouk und Franziska (Klasse 7c)