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THG-Schülerin Stella Behrens (Q2) in der nächsten Runde beim Rhetorik-Wettbewerb (24.01.2017)

 

Sicheres Auftreten, Argumente in kurzer Zeit auf den Punkt bringen: Das war die Aufgabe am Dienstag für 17 Schülerinnen und Schüler aus sechs Gymnasien im Verbreitungsgebiet der Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg. Deren Rhetorik-Wettbewerb fand zum 18. Mal statt.

 

Den Teilnehmern standen zwei Themen zur Auswahl. Sie sinnierten über „Heimat und Fremde“ oder hinterfragten das Bildungs-Ranking, ob es die beste Schule oder beste Uni und „der Zweitbeste schon der erste Verlierer“ sein muss. „Viele wagen sich frei, ohne Karteikarten, vor das Publikum“, sagt Jurorin und Sparkassen-Sprecherin Alexa von der Brelje. Sie und ihre Mit-Juroren Andrea Haupt vom Wolfsburger Figurentheater und Sparkassen-Azubi Kevin Kostka achteten neben der Argumentation auch auf Gestik und Mimik.

Jeder Teilnehmer hatte drei bis maximal fünf Minuten Zeit. 17 Rhetoriker in der alten Schalterhalle: „Das ist super viel“, sagt von der Brelje. „Wir haben wirklich eine starke Nachfrage.“

Die fünf Besten bekamen Preise und das Los für einen weiteren Wettbewerb in Braunschweig: Virginia Wartusch (Sibylla-Merian-Gymnasium), Lorenz Detering (Otto-Hahn-Gymnasium), Stella Behrens (Theodor-Heuss-Gymnasium Wolfsburg), Ole Gaidus (Humboldt-Gymnasium) und Daniela Fritz (Gymnasium Hankensbüttel).

 

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Rhetorikwettbewerb der Sparkasse: 17 Teilnehmerinnen und Teilnehmer gingen Dienstagnachmittag an den Start, die fünf besten bekamen Preise und kamen weiter.

 

Wolfsburger Allgemeine Zeitung vom 26.01.2017