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Wortwolke Erdkunde HPneu

Die Fachgruppe Erdkunde stellt sich vor

 

Frau Hoppe (Fachobfrau), Herr Bohße, Frau Dybowski, Frau Herrmann, Frau Gruhne, Frau Kühn, Frau Neubauer, Frau Reys, Frau Römer und Herr Wildhage sowie unsere ReferendarInnen: Frau Deecke, Frau Dr. LokysHerr Nowatschin, und Frau Rath.

Erdkundeunterricht am THG in den Jahrgängen 5-10

Wir er(d)kunden die Welt und ihre Prozesse

Etappenweise – Jahrgang für Jahrgang – bekommen die Schülerinnen und Schüler einen umfassenden Blick über geographische Prozesse in Nah- und Fernraum. Nicht selten werden dabei außerschulische Lernorte in die Lehrpläne integriert, da die Erdkunde nicht auf Realbegegnungen im Gelände nicht verzichten kann und möchte. Gerade Exkursionen oder Projektarbeiten (z.B. in der Naturerkundungsstation NEST) werden von Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften immer wieder als echte Lernerlebnisse wahrgenommen.

Zurzeit beschäftigen wir uns in den Jahrgängen 5 und 6 mit dem Leben und Arbeiten in Deutschland und Europa. Zum Thema konventionelle Landwirtschaft besuchen wir einen landwirtschaftlichen Betrieb in der Umgebung.

Beginnend mit dem Landschaftswandel durch Eis und Wasser beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler in der 6. Klasse mit physiogeographischen Prozessen. Anschließend führt die Reise in das Innere der Erde. Aufbau und Struktur der Erde erklären die komplexen Zusammenhänge der Bewegungen der Erdkruste, die sich in Naturkatastrophen, wie Vulkanausbrüchen, Erdbeben und Tsunamis zeigen können. Exkursion zur Untersuchung eines naturnahem Bachs mit dem NEST

Städtische Räume in Europa und die Klimazonen der Erde stehen in Jahrgang 7 und 8 auf dem Plan. Hierzu werden insbesondere methodische Fertigkeiten, wie das Gestalten von Plakaten und Expertenrunden eingeübt, um z.B. aus verschiedenen Perspektiven über den Erhalt des tropischen Regenwaldes nachzudenken. Stadterkundung mit dem Rad in Wolfsburg - Exkursion mit dem NEST

Dies schafft die Überleitung zu einem Land der 3. Welt, das im 9. Jahrgang in den Mittelpunkt gerückt wird, um anschließend Zusammenhänge zwischen Ländern unterschiedlichen Entwicklungsstandes und Strukturen des Welthandels zu untersuchen.

In der 10. Klasse wird der Blick für die unterschiedliche Ausprägung von Wirtschaftssektoren in Europa und der EU geschärft, bevor die USA als weitere bedeutende Welt(-wirtschafts) -macht beleuchtet und Einblicke in die rasante Entwicklung von Staaten wie China (und Indien) gewonnen werden.

Erdkunde bilingual

Zur Zeit sind wir in der Lage, englischsprachigen Erdkundeunterricht für den bilingualen Zweig durchzuführen. Dieser wird in den Jahrgängen 7 und 8 erteilt.

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Lehrwerke

Diercke Erdkunde 5/6    Gymnasium              Westermann-Verlag 2015           ISBN      978-3-14-144670-8

Diercke Erdkunde 7/8    Gymnasium              Westermann-Verlag 2015           ISBN      978-3-13-144675-3

Seydlitz Erdkunde 9/10  Gymnasium              Westermann-Verlag 2015           ISBN      978-3-507-53060-7         

Leistungsbewertung

In Erdkunde werden mündliche Leistungen mit ca. 60% und schriftliche Leistungen mit ca. 40% gewertet. Bei der Ermittlung der Noten gilt, dass es sich um pädagogische Noten handelt, die nicht exakt zu berechnen sind.

Schriftliche Leistungen

In den Jahrgängen 5-10 wird pro Halbjahr eine Klassenarbeit geschrieben.

Mündliche Leistungen

Maßgeblich für die Beurteilung der mündlichen Mitarbeit ist nicht nur die Quantität, sondern auch die Qualität der Beiträge. Diese erhebt die Lehrkraft kontinuierlich. Im Laufe des Schuljahres werden die SchülerInnen mehrfach über ihren aktuellen Lernstand informiert.

"Neben der kontinuierlichen Beobachtung der Schülerinnen und Schüler im Lernprozess und ihrer individuellen Lernfortschritte, die in der Dokumentation der individuellen Lernentwicklung erfasst werden, sind die Ergebnisse mündlicher, schriftlicher und anderer fachspezifischer Lernkontrollen zur Leistungsfeststellung heranzuziehen. Für die Leistungsbewertung sind die Regelanforderungen einheitlicher Maßstab für alle Schülerinnen und Schüler. In Lernkontrollen werden überwiegend Kompetenzen überprüft, die im unmittelbar vorangegangenen Unterricht erworben werden konnten. Darüber hinaus sollen jedoch auch Problemstellungen einbezogen werden, die die Verfügbarkeit von Kompetenzen eines langfristig angelegten Kompetenzaufbaus überprüfen. In schriftlichen Lernkontrollen sind alle drei Anforderungsbereiche „Wiedergeben und beschreiben", „Anwenden und strukturieren" sowie „Transferieren und verknüpfen" einzubeziehen. Hierbei ist eine angemessene Materialgebundenheit zu berücksichtigen. Bei schriftlichen Lernkontrollen liegt der Schwerpunkt in der Regel in den Bereichen I und II.“ ...

„Zu mündlichen und anderen fachspezifischen Leistungen zählen u.a.:

  • Beiträge zum Unterrichtsgespräch
  • Mündliche Überprüfungen
  • Unterrichtsdokumentationen (z. B. Protokoll, Lernbegleitheft, Lerntagebuch, Portfolio)
  • Anwenden fachspezifischer Methoden und Arbeitsweisen
  • Präsentationen, auch mediengestützt (z. B. durch Einsatz von Multimedia, Plakat, Modell)
  • Ergebnisse von Partner- oder Gruppenarbeiten und deren Darstellung
  • Langzeitaufgaben und Lernwerkstattprojekte
  • Freie Leistungsvergleiche (z. B. Schülerwettbewerbe)

Bei kooperativen Arbeitsformen sind sowohl die individuelle Leistung als auch die Gesamtleistung der Gruppe in die Bewertung einzubeziehen. So werden neben methodisch-strategischen auch die sozialkommunikativen Leistungen angemessen berücksichtigt.“

(Quelle: Niedersächsischen Kultusministerium (Hrsg.) (2015): Kerncurriculum für das Gymnasium Schuljahrgänge 5-10. Erdkunde, Hannover, S. 25f.)

Erdkundeunterricht am THG in den Jahrgängen 11-13

Erdkunde im Abitur

Ein Abitur in Erdkunde macht sich in der Berufswelt gut, sind damit doch die Grundlagen z.B. für das Verständnis von Voraussetzungen und Prozessen (inter-)nationalen Handelns gelegt.

In der gymnasialen Oberstufe bieten wir Erdkunde sowohl auf grundlegendem als auch auf erhöhtem Anforderungsniveau an. Die Themen ändern sich mit der Einführung des Zentralabiturs für jeden Abiturdurchgang. Sie orientieren sich dabei inhaltlich aber immer an den folgenden Rahmenthemen: Räumliche Disparitäten in Deutschland und Europa, Räume und Staaten unterschiedlichen Entwicklungsstandes und Aktionsraum Erde.

Die Exkursionswoche führt uns z.B. nach Bremerhaven zum Alfred-Wegener-Institut, zum Klimahaus und zum Auswandererhaus.

Zudem werden Seminarfächer mit geographischen Schwerpunkten durchgeführt. Hier kann die Erdkunde als „Brückenfach“ zwischen Natur- und Gesellschaftswissenschaften dem fächerübergreifenden Lernen besonders dienlich sein.

Nach diesem „Orientierungslauf“ durch die Inhalte entlassen wir unsere Schülerinnen und Schüler und Sie als Leser mit dem Eindruck von der Vielfalt, die die Erdkunde ausmacht.

Thematische Schwerpunkte / Kursfolgen

Jahrgang 11:              Nachhaltigkeit in Raumnutzung und Raumentwicklung

Abiturjahrgang 2019:

  1. Raummodul: Deutschland in Europa
  2. Raummodul: Australien und Ozeanien
  3. Raummodul: Südasien

Lehrwerke

Jahrgang 11               Diercke Erdkunde     Einführungsphase Niedersachsen     Westermann-Verlag     2017                                                         ISBN      978-3-14-144703-3

Jahrgang 12/13         Wahl durch Kurslehrer je nach vorgegebenem Raummodul

Leistungsbewertung

Die Zeugnisnote setzt sich zu gleichen Teilen aus schriftlichen Leistungen und aus der Mitarbeitsnote zusammen. Allgemein gilt bei der Ermittlung der Zeugnisnote, dass es sich hierbei um eine pädagogische Note handelt, die nicht exakt zu berechnen ist.

Schriftliche Leistungen

Die Anzahl und Länge der Klausuren sind der folgenden Tabelle zu entnehmen.

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Mündliche Leistungen

Maßgeblich für die Beurteilung der mündlichen Mitarbeit ist nicht nur die Quantität, sondern auch die Qualität der Beiträge. Diese erhebt die Lehrkraft kontinuierlich. Im Laufe des Schuljahres werden die SchülerInnen mehrfach über ihren aktuellen Lernstand informiert.

„Zur Mitarbeit im Unterricht (mündliche und andere fachspezifische Leistungen) zählen z. B. 

  • sachbezogene und kooperative Teilnahme am Unterrichtsgespräch
  • Erheben relevanter Daten (z. B. Informationen sichten, gliedern und bewerten, in unterschiedlichen Quellen recherchieren, Interviews und Meinungsumfragen durchführen)
  • Ergebnisse von Einzel-, Partner- oder Gruppenarbeiten und deren Darstellung
  • Unterrichtsdokumentationen (z. B. Protokolle, Arbeitsmappen, Portfolios)
  • Präsentationen, auch mediengestützt (z. B. Referate, Thesenpapiere, Schautafeln)
  • verantwortungsvolle Zusammenarbeit im Team (z. B. planen, strukturieren, reflektieren, präsentieren), Umgang mit Medien und anderen fachspezifischen Hilfsmitteln
  • Anwenden und Ausführen fachspezifischer Methoden und Arbeitsweisen (z. B. Kartierung, Feldarbeit),
  • Anfertigen von schriftlichen Ausarbeitungen
  • Ergebnisse mündlicher Überprüfungen und kurzer schriftlicher Lernkontrollen
  • häusliche Vor- und Nachbereitung
  • freie Leistungsvergleiche (z. B. Schülerwettbewerbe).

Bei kooperativen Arbeitsformen sind sowohl die individuelle Leistung als auch die Gesamtleistung der Gruppe in die Bewertung einzubeziehen. So finden neben methodisch-strategischen auch sozialkommunikative Leistungen Berücksichtigung.“

(Quelle Niedersächsischen Kultusministerium (Hrsg.) (2010): Kerncurriculum für das Gymnasium – gymnasiale Oberstufe, die Gesamtschule – gymnasiale Oberstufe, das Abendgymnasium, das Kolleg; Erdkunde, Hannover, S. 26f.)

 


Aktuelle Projekte und Exkursionen

 

 

 

   

  

17. Januar 2018Schoko2018 4

Schokolade - zart oder bitter?  Schokolade selbst herstellen aber auch etwas über die technischen, ökologischen, und sozialen Bedingungen bei der Herstellung von Schokolade erfahren - das konnte die 7a im Januar. Mehr Fotos dazu auf der Seite Aktivitäten-NEST.

   

 

 

 

 

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12. Dezember 2017

Expertenbesuch aus dem Rathaus

Wie funktioniert Entwicklungszusammenarbeit? Besuch Huller Muhling im EkLK Tunesien

Wir kennen das Sammeln von Spenden für Projekte großer oder kleiner Hilfsorganisationen, die meistens in die Grundversorgung der Menschen mit Wasser, Nahrung und Bildung investieren. Ein wichtiger Beitrag zur Verbesserung der Lebensbedingungen in den Ländern des "globalen Südens".

Doch damit diese Maßnahmen nicht auf Dauer fremdgesteuert sein müssen, ist auch der Aufbau von funktionierenden und demokratischen Strukturen in der Kommunalverwaltung notwendig. Dabei können Städtefreundschaften helfen, wie es im Fall von Wolfsburg - Jendouba/Tunesien geschieht. Die FInazierung geschieht dabei über das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, der Wissenstransfer läuft über die Kommune.

Herr Hüller und Frau Mühling aus dem Referat 33 "Internationale Beziehungen" sind gerade von einer Reise nach Tunesien zurückgekehrt und haben berichtet, wie die Planungen und die Umsetzung des gemeinsamen Projektes vorankommen. Ein Platz in einem Stadtviertel soll neu gestaltet werden und das, neu für Tunesien, mit Bürgerbeteiligung. Dabei sollen die Wünsche der verschiedenen Altersgruppen berücksichtigt werden.

Mehr über das Projekt gibt es hier zu lesen http://www.wolfsburg.de/newsroom/2017/06/09/10/06/kommunale-entwicklungszusammenarbeit (externer Link) 

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08. August 2017

Stadtexkursion im Sanierungsgebiet Handwerkerviertel 

Stadtentwicklung praktisch kennen zu lernen war das Ziel einer Exkursion des Erdkunde-LKs im August 2017. Mitten in der Innenstadt und doch abseits der Fußgängerzone hat Wolfsburg ein Sanierungsgebiet ausgewiesen: Das Handwerkerviertel. Eigentlich war seine Hauptstraße, der Schachtweg, einmal die Hauptgeschäftsstraße und das Viertel auch das erste Wohnviertel, als Wolfsburg noch hauptsächlich aus Baracken bestand und der Schachtweg direkt zur Fußgängerbrücke zum VW-Werk führte. Die Leiterin des Sanierungsbüros und ihre Kollegen führten unseren Kurs zu den aktuellen und geplanten Baustellen. Wir erfuhren viel über die Bedeutung von Straßengrün und eines einheitlichen Bodenbelags, über Funktionsmischung von Wohnen und Gewerbe, von Wohnungsabriss und Wohnungsneubau, von Plänen für den neuen Campus am Robert-Koch-Platz und von den unliebsamen Überraschungen, wie z.B. nicht kartierte Fernwärmeleitung, auf die man beim Baggern stoßen kann.

Städtebauliche Leitbilder und Maßnahmen zu einer nachhaltigen Stadtentwicklung aus dem Schulbuch wurden hier am Beispiel anschaulich vorgestellt und das Berufsbild des Stadtplaners/der Stadtplanerin bekam ein Gesicht.

Fuhrung im Handwerkerviertel 1 EK62 8.8.17 2 Fuhrung im Handwerkerviertel 2 EK62 8.8.17 2

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03. Mai 2017

Besuch aus Brasilien im Erdkundeunterricht

Die Klasse 7d, Theos Firma und der Ek-LK hatten Expertenbesuch aus Juazeiro, dem trockenen Nordosten Brasiliens: Harald Schistek, Mitbegründer von IRPAA, stellte die Arbeit seiner Organisiation vor.

Mehr zum Besuch auf der Seite unserer Umweltschule-Seite lesen.

Besuch Brasilien TF 1

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09.-12. Januar 2017

Erdkunde-Exkursion Bremerhaven 2017

In der Woche vom 09.01.-12.01.2017 waren wir auf einer Erdkunde-Exkursion in Brechtorf, Bremen und Bremerhaven. Begleitet wurden wir dabei von Frau Neubauer und Frau Dybowski. Im Großen und Ganzen haben wir uns mit dem Thema Klimawandel und dessen Erforschung beschäftigt und uns zusätzlich, zum Lehrplan passend, über den Beruf des Landwirts informiert.

Unsere Reise begann am Montag, wo wir in Brechtorf den Biobauern Herrn Schate besucht haben. Er hat uns trotz eisiger Kälte ausführlich seinen Alltag als Milchbauer geschildert und uns einen interessanten Einblick verschafft.

Am Dienstag begaben wir uns auf den Weg in Richtung Bremerhaven und machten einen kleinen Zwischenstopp im Marum in Bremen. Dies ist eine Forschungseinrichtung der Universität Bremen, die sich mit dem Meeressediment beschäftigt und daraus Informationen zum Klimawandel in vergangenen Erdzeitaltern herausfindet. Darüber hinaus bekamen wir einen Einblick in die Arbeit eines Geowissenschaftlers. Danach fuhren wir ökologisch mit Bus und Bahn nach Bremerhaven.

Der Mittwoch startete mit einem Besuch im Klimahaus 8°34’ Ost, wo wir eine Weltreise entlang des 8. Längengrades vollführten. Wir besuchten verschiedene Klimazonen, erlebten Hitze, Schwüle und Kälte und richteten unseren Blick auf den Klimawandel und zukünftige Perspektiven der einzelnen Regionen und ihrer Bewohner. Anschließend suchten wir die Expedition Nordmeere auf, wo wir eine Ausstellung über Fische (der Tiefsee) und den Beruf des Fischers ausprobieren durften.

Zuletzt besuchten wir am Donnerstag das Deutsche Auswanderer Haus am Neuen Hafen. Jeder begleitete einen Auswanderer und einen Einwanderer aus seinem alten Heimatort in den neuen und lernte die individuellen Auswanderungsgründe und Einwanderungsgeschichten dieser Personen kennen, je nach Zeit (Ende 19. - Anfang 21. Jhd.) und persönlicher Lebenssituation. Ob jeder von uns die jeweiligen Einwanderungstests und -hürden hätte überwinden können?

Alles in allem zeigte uns die Erkundung Probleme und Folgen des Klimawandels auf und gab uns ein neues Stück Geschichte mit.

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Text: Ruth und Lorena
Fotos: Dy, Nbr

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20. September 2016

Herr Stoye von der WMG (Wolfsburg Wirtschaft und Marketing GmbH) zu Besuch im Erdkundeleistungskurs der Q1 am THG

Am 20.09.2016 hielt Herr Stoye, einer der Geschäftsführer der WMG, einen Vortrag über den Standort Wolfsburg für den Erdkunde – Leistungskurs der Q1. Die WMG beschäftigt sich mit den drei Themenfeldern „wirtschaftliche Standortentwicklung“, „Vermarkten der Stadt“ und „Entwickeln der touristischen Destination“ hinsichtlich des Ziels Wolfsburg, als lebens- und arbeitswerte Stadt erfolgreich weiterzuentwickeln.

Herr Stoye interessierte sich nach seinem Studiengang „Raumplanung“ besonders für das Themenfeld der „Wirtschaftsförderung“, was ihn schließlich nach Wolfsburg führte. In seinem Vortrag informierte er uns insbesondere über die Bestandteile der öffentlichen Daseinsvorsorge, von denen wir die meisten bei uns ins Wolfsburg als Basis vorfinden.Expertenbesuch 09 16 WMG

Viele Regionen Deutschlands weisen große Disparitäten in Bezug auf die ungleichen Rahmbedingungen der Arbeitslosigkeit auf, doch aufgrund des Volkswagen – Hauptsitzes in Wolfsburg lässt sich in unserer Stadt ein grundlegender Wohlstand feststellen. Aber auch andere Unternehmen (z.B. die Friseurkette „Klier“), welche in Wolfsburg ihren Ursprung hat, bieten eine große Anzahl an Arbeitsplätzen und schafften es sogar auf den internationalen Markt. Für 125.000 Einwohner bietet die Stadt Wolfsburg 120.000 Arbeitsplätze.

Ziel der WMG ist es, den Wohlstand, welchen VW erzeugt, nicht an der Stadtgrenze aufhören zu lassen, sondern ihn darüber hinaus auf den Umkreis (Gifhorn und Helmstedt) auszuwirken zu lassen. Zudem müsse noch auf ein besseres Verhältnis zwischen arm und reich, jung und alt hingearbeitet werden, so dass die Schwächeren in Themen wie Freizeit und Leben mehr Unterstützung bekommen.

Insgesamt war der Vortrag von Herrn Stoye sehr interessant und bot uns die Möglichkeit, selbst in Form von eigenen Ideen und Fragen mitzuwirken, wobei er uns vermittelte, was den Standort Wolfsburg ausmacht und in welchem Wohlstand wir vergleichsweise zu anderen Regionen leben dürfen.

Text und Foto: Laura Kriegshammer und Marlene Schneider, Q1


Wettbewerbe im Fach Erdkunde

17 Diercke Wettbewerb

Schulsieger 2018 wurde Jan Mikow, 9d.

 

 

2017

Schulsieger 2017 im Geographie-Wettbewerb "Diercke Wissen"

Nach 2015 hat in diesem Jahr wieder Niklas Wöhler (10a) gewonnen. Herzlichen Glückwunsch! Dabei hat er erstaunliche Kenntnisse in topografischen und allgemeingeografischen Fragen an den Tag gelegt, dicht gefolgt von Maxim Kuipers (10c) auf Platz 2. Platz 3 ging an Jan Mikow (8d), auch er hat schon im letzten Jahr gezeigt, dass er es durchaus mit den Schülern aus Jg. 10 aufnehmen kann, denn alle bekommen hier die gleichen Fragen. 

Bei den Wissensjunioren aus Jg. 5/6 mit einem eigenen Fragebogen gewannen Ole Jannicke und Manuel Böhm (beide 6a).

Niklas wünschen wir viel Erfolg beim Landeswettbewerb und Jan, Ole und Manuel weiterhin viel Neugier bei den spannenden Themen rund um unsere Erde. Dann sehen wir uns im nächsten Jahr wieder im Wettbewerb um den besten Geographen am THG.

17 Diercke Wettbewerb

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2016

Philip Faupel (Jg. 10) Schulsieger beim Geographie-Wettbewerb Diercke Wissen

17 Diercke Wettbewerb

Topografisches Wissen, Kenntnisse um Zusammenhänge im System Erde und Fachwissen aus verschiedenen
erdkundlichen Bereichen stellte Philip Faupel, 10b unter Beweis und gewann den diesjährigen Erdkunde-Wettbewerb. Herzlichen Glückwunsch! Philip nimmt nun am Landeswettbewerb teil. 

Sandra Schardt, 10b und Moritz Dybowski, 9b erreichten die Plätze 2 und 3.

Da dieser Wettbewerb identische Fragen an die Jahrgänge 7-10 stellt, ist auch Platz 5 eine besondere Erwähnung wert. Er ging an Jan Mikow aus der 7d. Eine prima Leistung!

In den Klassen 5 und 6 wurde der Junior-Wettbewerb durchgeführt und Klassensieger ermittelt, denen wir auf diesem Wege auch herzlich gratulieren!