Am 25.06.2019 veranstalten wir einen Sponsorenlauf für die DKMS. Dieser geht einher mit einer Registrieraktion, welche am 21.06.2019 für über 17-Jährige (!) stattfindet. Da eine Registrierung die DKMS 35 Euro kostet und sie deshalb auf Spenden angewiesen sind, wollen wir durch den Sponsorenlauf die Registrieraktion finanzieren. So können sich alle SuS an der Aktion beteiligen und gemeinsam Gutes bezwecken. Weitere Informationen finden Sie hier in einem Elternbrief [PDF]und dem Ablaufplan.

 

Wie kann ich helfen?

Alle Schüler*innen: Beim Sponsorenlauf möglichst viele Runden absolvieren und somit Spendengelder sammeln

Zusätzlich für über 17-Jährige: An der Typisierungsaktion teilnehmen (freiwillig!)

Eltern: Als Sponsor Ihre Kinder unterstützen und an der Typisierungsaktion teilnehmen (freiwillig!)

 

Weitere Informationen zur DKMS: www.dkms.de

Elternbrief DKMS THG 2019 [PDF]

Ablaufplan DKMS THG 2019 [PDF]

Hier finden Sie für alle Klassen 5-11 die jeweiligen Termine der Versetzungskonferenzen (Raum 035, Trakt 0, 3. OG). Eingeladen sind die gewählten Schüler- und Elternvertreter, die bei Verhinderung bitte ihre Stellvertreter informieren.

Wir werden uns bemühen, den vorgegebenen Zeitplan einzuhalten. Für den Fall, dass sich Verschiebungen ergeben, bitten wir um Verständnis.

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Die Schüler des jetzigen 7. Jahrgangs werden ab dem nächsten Schuljahr 2019/2020 in den Klassenstufen 8 bis 10 Wahlpflichtunterricht haben.

Hier gibt es als PDF-Datei die aktuelle Broschüre (Stand: 06.06.2019) zu diesem Wahlpflichtunterricht.

WPK Broschüre 2019-2022 [PDF]

Wir wollen eine nachhaltige Schülerfirma sein. Gibt es dafür Vorbilder? Gibt es "richtige" Unternehmen, die nachhaltig wirtschaften, so gut es möglich ist? Unser Verkaufsstand wurde von der Fa. Werkhaus gefertigt. Eine Internetrecherche ergab, dass in dieser niedersäschsichen Firma aus Bad Bodenteich Nachhaltigkeit zur Unternehmensphilosophie gehört. Das wollten wir uns näher anschauen. Die Gründerin des Unternehmens, Eva Dannenberg,  führte uns am 22.05.2019 durch die Produktionshallen auf dem ehemaligen Bundesgrenzschutzgelände.

Begrüßt wurden wir mit einem Mittagessen aus der werkseigenen Bio-Küche und konnten am Esstisch mit der Eigentümerfamilie gleich etwas über die Geschichte des Unternehmens erfahren. Auf unserem Rundgang lernten wir, was "Displays" sind, nämlich Werbeaufsteller für Produkte, die dadurch besonders ansprechend präsentiert werden können. Besonders Buchverlage geben hier Spezialanfertigungen in Auftrag. Im Grunde ist unser Verkaufsstand auch so ein Display aus MDF-Platten, mit denen die Fa. Werkhaus ca. 50% ihres Umsatzes generiert.

 

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Präzisonssägen, Drucker, Faltmaschinen für die Verpackung und die Sammlung unterschiedlichster Displays wurden uns gezeigt. Sämtliche Büroeinrichtung stammt aus der eigenen Produktion. Kreativ ist man auch in der Entwicklung besonderer Kleinteile fürs Büro (siehe Foto). Nachhaltigkeit zeigt sich nicht nur im Einsatz von ungiftigen Farben, Restholz als Rohstoff, Ökostrom und regionaler Produktion, sondern auch in der Integration von Menschen mit Behinderungen und Migrationshintergrund.

Ein besonderes Unternehmen hier in Niedersaschen, das mittlerweile weltweit agiert und z.B. nach Frankreich und China exportiert. Der Besuch hat sich gelohnt. Vielen Dank, Frau Danneberg!

 

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Fotos: Eh, Text: Dy

Akku-Racer-Wettkampf: Auf dem Phaeno-Vorplatz traten sechs Teams aus Wolfsburg mit selbstgebauten Elektro-Mobilen gegeneinander an.
Akku-Racer-Wettkampf: Auf dem Phaeno-Vorplatz traten sechs Teams aus Wolfsburg mit selbstgebauten Elektro-Mobilen gegeneinander an. Quelle: Sebastian Bisch
 
Elektro-Kettcars der besonderen Art gingen am Samstag vor dem Phaeno an den Start. Dort fand zum sechsten Mal der Akku-Racer-Wettbewerb der Wolfsburger Schulen statt. Die Stadt Wolfsburg und die Ostfalia Hochschule rufen seit 2013 zum Mitmachen auf, später kam das Wissenschaftstheater Phaeno als Kooperationspartner hinzu.

Sechs Teams präsentierten ihre Fahrzeuge auf dem Vorplatz des Phaeno. Vertreten waren die Neue Schule Wolfsburg, Ratsgymnasium, Theodor-Heuss-Gymnasium, Leonardo da Vinci Schule, Heinrich-Nordhoff-Gesamtschule und auch ein Team der Wolfsburger Beschäftigungs Gesellschaft (WBG). Alle hatten sich gut vorbereitet.

 

Studenten unterstützen das Projekt

Studenten der Ostfalia Hochschule halfen beim Projekt und betreuten jetzt auch einen Geschicklichkeits-Parcours sowie ein E-Kettcar zum Selberfahren für Zuschauer. Auch ein VIP-Rennen fand statt, bei dem die Schulleitungen in den selbstgebauten Rennwagen ihrer Schützlinge gegeneinander antraten.

Die Schulteams hatten zuvor über mehrere Monate an ihren Fahrzeugen gewerkelt, die nur durch einen Akkubohrer angetrieben werden düfen. „Wir haben uns auch mal spontan getroffen und im Technik-Unterricht am Fahrzeug gebaut“, erzählte Linus Tritthart, 15 Jahre alt, von der Neuen Schule.

Können und Konstruktion

Auf dem Vorplatz lief ein Wettkampf mit drei Kategorien: Beschleunigung – hier war die schnellste Zeit des jeweiligen Teams entscheidend, Ausdauer – bei einer 25 -minütigen Tour ohne zwischendurch den Akku zu wechseln und Geschicklichkeit auf dem Parcours. Dabei war nicht nur das Können, sondern auch die Konstruktion des Akku-Racers entscheidend. Im Anschluss präsentierten die Schüler ihren selbstgebauten Rennwagen im Wissenschaftstheater. Hier wurde von einer Jury auf den Vortrag ebenso wie auf das Design des Fahrzeuges geachtet. Beim Bau der Fahrzeuge standen Elektromobilität und Teamwork im Vordergrund. „Arbeiten im Team ist besonders bei diesem Projekt ein ganz wichtiges Thema“, sagte Prof. Dr. Kay Rüdiger Harms von der Ostfalia Hochschule.

 

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Sechs Schülergruppen aus Wolfsburg traten am Samstag beim sechsten Akku-Racer-Wettbewerb auf dem Phaeno-Vorplatz gegeneinander an. Die unterschiedlichsten Gefährte sind in den letzten Monaten entstanden. Nur eines haben sie gemeinsam: den Antrieb – der besteht aus einem Akkuschrauber. Was unter diesen Voraussetzungen so alles möglich ist, darüber staunten hunderte Zuschauer.
 

Zu gewinnen gab es einen Wanderpokal sowie einen Sonderpreis – in diesem Jahr eine Fahrt nach Berlin. „Eigentlich ist aber jeder Sieger, weil sie es alle bis hierhin geschafft haben“, betonte Mareike Blohm, Leiterin des Geschäftsbereichs Schule der Stadt Wolfsburg und Mitglied der Jury. Auch wenn es ein sehr großer Aufwand ist, zahle es sich aus, waren sich die Teilnehmenden einig – und das nicht nur wegen der Preise. „ Es ist zwar anstrengend, aber am Ende ist man stolz ,wenn man es bis hier hin geschafft hat“, sagte Selina Pollara, 19 Jahre alt, von der WBG. Die holte übrigens mit ihrer Blech-Seifenkisten den Design-Preis. Den Gesamtsieg sicherte sich das Theodor-Heuss-Gymnasium (THG), das in zwei verschiedenen Klassen antrat. Am schnellsten war die Neue Schule und auf dem Parkours setzte sich Leonardo-da-Vinci durch.

 

Weiterführende Links:

Quelle: Wolfsburger Allgemeine Zeitung vom 04.06.2019

Fotogalerie vom Akku-Racer 2019 (Wolfsburger Allgemeine Zeitung)

Fotogalerie vom Akku-Racer 2019 (Wolfsburger Nachrichten)