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Ehemalige

 

Abi 1999: Besuch des THGs nach 20 Jahren

 

Am 1. Juni 2019 traf sich eine große Gruppe Enddreißiger auf dem Platz vor dem Haupteingang. Nach zwei langen Jahrzehnten hatten sie sich vorgenommen, die Schule zu besuchen, an der sie so viele Jahre ihres Lebens verbracht hatten.

 

Das Wiedersehen der damaligen Jahrgangskollegen und Klassenkameraden war schön, die Freude war den Teilnehmern im Gesicht abzulesen. Nicht immer war das Wiedererkennen einfach; das Leben hatte ein paar leichte Spuren hinterlassen. Einige dieser Spuren waren Kinder, die sich munter in die Gruppe mischten...

 

Pünktlich ging es zur Schulführung. Die Ehemaligen wollten am liebsten alles sehen. Besonders beliebt waren die Turnhallen, wo eifrig geschnuppert wurde und so Erinnerungen hochkamen, Raum 312, wo eine Klasse den bis heute existierenden Holzfußboden zu Gesicht bekam, ein ca. 2002 übermaltes Wandbild aber sehr vermisste, und der Chemieraum 513, wo erneut zu bemerken war, dass Erinnerungen häufig olfaktorischer Natur sind.

 

Ein besonderes Interesse galt den Lehrkräften aus der damaligen Zeit, von denen nur noch wenige an der Schule sind. Ein Thema waren Lehrkräfte, die seither verstorben sind. Man spürte bei den Ehemaligen noch eine Verbundenheit mit ihnen.

 

Auch das Archiv wurde besucht und ein paar Dokumente aus der Schulzeit der Ehemaligen gesichtet. So dauerte die Führung statt der geplanten Stunde doppelt so lange. Es hat sich aber niemand beschwert, dass er länger als geplant in der Schule bleiben musste – eine deutliche Veränderung zum üblichen Schülerverhalten.

 

Und nun? Vielleicht sieht man sich bei der Feier des Schuljubiläums im Juli 2020 wieder. Bis dann!

 

p 2019 06 abi1999

 

Text und Foto: Sg

 

 


 

Abi 1969: Treffen nach 50 Jahren

Ehemalige Schüler des Abiturjahrgangs 1969 vom Theodor-Heuss-Gymnasium (THG) trafen sich am Samstag, den 11.05.2019, wieder. Sie besichtigten ihre alte Schule und pflanzten einen Baum.

Das letzte Treffen war vor 25 Jahren. Von den ehemals 15 Schülern kamen diesmal elf. Nach Abitur und Studium schlugen die Ehemaligen ganz unterschiedliche Berufswege ein: Physiker, Chemiker, Maschinenbauer, Luft- und Raumfahrttechniker, Wirtschaftsingenieur oder Betriebswirt. Von den 15 THG-Abiturienten haben sechs promoviert.

Nach der Schulbesichtigung standen wahlweise Besuche in Phaeno, Autostadt, Automuseum oder Kunstmuseum auf dem Programm. Abends trafen sich die Teilnehmer des Klassentreffens im Alten Brauhaus in Fallersleben. Am Sonntag klang das Treffen mit einem gemeinsamen Frühstück in den Schlossremisen aus.

 

Bild Presse mit Fr. Gaus I

THG-Klassentreffen: Abiturienten des Abschlussjahrgangs 1969 trafen sich.

(hintere Reihe, links: Frau Gaus, Schulleiterin)

 

Foto: Eh

Text: Wolfsburger Allgemeine Zeitung vom 14.05.2019

Link: Dritter Abiturjahrgang des THG in Wolfsburg trifft sich (Wolfsburger Nachrichten vom 13.05.2019)

 

 


 

Abi 1992: Wiedersehen nach 25 Jahren: Ehemalige vom THG besuchen Schule

Am 09. September 2017, 16.00 Uhr, trafen sich die Abiturientinnen und Abiturienten des THG-Jahrgangs 1992, um sich - neben einem Besuch ihrer ehemaligen Schule und einer Führung durch die Schulgebäude - auch noch an die besonders schönen Momente ihrer Schulzeit zu erinnern.

Am bereits vor 25 Jahren gepflanzten Apfelbaum wurde ein Stein mit einer Platte eingeweiht - auf dieser steht:

"Wenn ich wüste, dass morgen der jüngste Tag wäre, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen.

Zum Abi 1992 schien der Zeitpunkt der richtige."

 

25 Jahre THG 2017

Text & Foto: Eh

Dazu ein Artikel aus den Wolfsburger Nachrichten vom Montag, den 11.09.2017:

 

25 Jahre Abitur THG korrigiert 1

 

 

 


 

 

Sie haben zwar in vielen anderen Städten eine neue Heimat gefunden, doch die Verbindungen sind nie abgerissen: 30 ehemalige Abiturienten des Theodor-Heuss-Gymnasiums treffen sich alle fünf Jahre zum Wiedersehen. Diesmal allerdings zu einem besonderen: Vor einem halben Jahrhundert erhielten sie am THG ihr Reifezeugnis.

Grund genug für Carola Kirsch, Renate Tischel (beide Braunschweig) und Reinhard Kreische (Göttingen) zum freudigen „Jubiläum“ ins Parkhotel einzuladen. Und traditionell waren die drei Parallelklassen vertreten, aufgeteilt in Latein, Französisch und Mathematik. „Aber schon damals gab es recht gute Kontakte“, betonte Carola Kirsch, die später Jugendamtsleiterin in Wolfsburg wurde.

Immer wieder Gast in der Volkswagenstadt ist Ingo Schulz-Hennig (noch aktiver Rechtsanwalt in München), der dann durch die Stadtteile radelt, die einst Vater Manfred als Geschäftsführer der VW-Wohnungsbaugesellschaft von 1953 bis 1964 mitgestaltet hat. „Natürlich schlägt auch mein Herz noch immer für Wolfsburg“, sagt Dietger Pudenz, Sohn des ehemaligen VfL-Präsidenten und Korbmacher (Modenhaus)-Chefs Hans Pudenz. Der Diplom-Ingenieur, der jetzt in Darmstadt wohnt, fährt selbstverständlich nur Volkswagen und ist vom Klassenverbleib des VfL „felsenfest überzeugt“.

Hauptthemen waren die Erinnerungen an die Schulzeit. An die Lehrer, beispielsweise. „Da gab es, wie überall, nette und weniger nette Typen“, betonten Carola Kirsch und Renate Tischel. Aber man habe doch einiges an Rüstzeug mitbekommen. So habe der überwiegende Teil der damaligen Abiturienten erfolgreich ein Studium angeschlossen.

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Wiedersehen nach einem halben Jahrhundert: Die ehemaligen Abiturienten des Theodor-Heuss-Gymnasiums hatten sich viel zu erzählen.

Text und Foto: Wolfsburger Allgemeine Zeitung vom 29.05.2017

 


 

Abi 1966: Wiedersehen nach 50 Jahren: Ehemalige vom THG besuchen Schule

Wiedersehen nach 50 Jahren: Neun ehemalige Schüler der Klasse 13m2 trafen sich mit ihrem alten Lateinlehrer Manfred Hanke, um „ihre“ alte Schule, das Theodor-Heuss-Gymnasium zu besuchen. Schulleiterin Katrin Gaus führte die früheren Schüler und heutigen Rentner durch den weitverteilten Gebäudekomplex des THG am Hang des Klieversberges.

Erste Station: Raum 305. „Das war früher das Lehrerzimmer“, erinnert sich einer der Besucher. Und etwas weiter hatte der Hausmeister einen Raum. „Es war irgendwie eigenartig, unsere Schule nach so vielen Jahren wiederzusehen. Vieles kam mir fremd vor, einiges ist mir aber hier noch sehr vertraut. Ich brauchte einige Zeit, um mich einzugewöhnen. Und ich habe mir Gedanken gemacht, wie manche Sachen wohl damals geregelt waren“, sagte Hannes Eckhardt. Andere – wie Günter Mühlmann – erinnern sich noch an den Konkurrenzkampf zwischen den Schülerzeitungen „Florett“ (THG) und „Diagonale“ (Ratsgymnasium). Von Abi-Streichen ist nichts bekannt. Im normalen Schulbetrieb hatten Insider unter den Schülern allerdings ausgespäht, wie man die Schulklingel mit Papierstreifen blockieren konnte oder umgekehrt ein frühes Klingelzeichen ertönen lassen konnte.

Der Abi-Jahrgang 1966 konnte wegen der Umstellung des Schuljahresbeginns sechs Monate eher im Zuge der Kurzschuljahrregelungen entlassen werden.

 

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Neun frühere Schüler der Klasse 13m2 trafen sich mit Lehrer Manfred Hanke im Theodor-Heuss-Gymnasium (THG).

 

Text: Wolfsburger Allgemeine Zeitung vom 27.09.2016

Foto: Wolfsburger Nachrichten (23.09.2016)

 

 


 

Abi 1991: 33 Schüler des THG trafen sich nach 25 Jahren wieder

Freudiges Wiedersehen nach dem Abitur vor 25 Jahren: 33 ehemalige Schüler des Theodor-Heuss-Gymnasiums (THG) trafen sich am Samstag, den 28.05.2016, an ihrer alten Schule.

Es strahlte nicht nur die Sonne. Freudig wurden bekannte Gesichter begrüßt und manchmal auch fragend angeschaut ("Wer ist denn das?"). Organisator "Kelle" Radmer hieß die ehemaligen Gymnasiasten willkommen.

Nach dem Beschnuppern ging es zum Föhrenkrug, hier war Abfahrt zur Stadtrundfahrt. Hintergrund dieser Idee war das "neue Wolfsburg": Viele der ehemaligen Schüler leben nicht mehr in der Stadt und so wurden ihnen die Entwicklungen und Veränderungen aufgezeigt.

"Ich habe mal in London gewohnt und bin jetzt in Darmstadt ansässig", erzählte Ludwig Kamphenkel. Zwei seiner ehemaligen Mitschüler konnten aufgrund der Entfernung zu ihrem Wohnort diesmal leider nicht dabei sein: Sie wohnen in Sydney und Tokio. Aber viele andere kamen. "Für mich ist es ein schönes Gefühl, die Leuten alle wiederzusehen", sagte Radmer. "Es gibt aber auch einen harten Kern von 15 bis 20 Leuten, die sich regelmäßig einmal im Jahr treffen", erzählte Susanne Gundlach. Am Abend ging es zum Klönen und Essen ins BO'CA Café in Mörse. Bei bester Stimmung fühlten sich dort viele in alte Zeiten zurück versetzt.

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Text und Foto: Wolfsburger Allgemeine Zeitung vom 30.05.2016